e9783641053994_cover.jpg

Inhaltsverzeichnis














Danksagungen

Mein Dank gilt allen, die sich die Zeit genommen haben, mit mir über Facebook zu diskutieren. Mit ihren vielen unterschiedlichen Erfahrungen und Hinweisen haben sie aus meinen gesammelten Recherchen ein lebendiges und anschauliches Buch gemacht.

Danken möchte ich auch allen Menschen, die ihr profundes Wissen mit mir »teilten«. Für die kritische Durchsicht des Manuskripts in verschiedenen Stadien danke ich:

Dr. Marit Hansen vom Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein, Professor Norbert Pohlmann vom Institut für Internetsicherheit der FH Gelsenkirchen, Professor Wolfgang Wahlster vom Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz, Rechtsanwalt Simon Bergmann, dem »social media«-Experten Nico Lumma, dem Geheimdienstkenner Erich Schmidt-Eenbohm und schließlich meinem Freund Martin Hahn.

Für ihre Recherchen der Datenschutzlücken bei Facebook danke ich meiner Kollegin Monika Wagener aus der »Monitor«-Redaktion. Vielen Dank auch Simone Hamm und Markus Schmidt für ihre Unterstützung. Dieses Buch wäre ohne Michael Neher in dieser Form nicht erschienen.

Für sein wunderbares Lektorat danke ich Thomas Bertram.

Besonders herzlich danken möchte ich Helen Ahmad für die spannenden Interviews, die sie für dieses Buch mit Beate Krafft-Schöning, Simone Rafael und Mitarbeitern des BKA geführt hat, sowie ihrer gewissenhaften Recherche.

Herzlich möchte ich mich bei meinen Söhnen Max und Nils dafür bedanken, dass sie mir manch klärenden Einblick in ihre Netzwelt gewährten und selbst recherchierten.

Lieben Dank an Mélanie Angoujard. Ihr kritischer Blick, ihre Zuversicht und ihre Liebe haben dafür gesorgt, dass ich die Nerven behalten habe.

Sascha Adamek, im Februar 2011

Kleines Netzwerk-Lexikon

Account Ein Konto, das jeder Nutzer für seine Person im Internet einrichtet, meist genügt hierfür die Eingabe von E-Mail-Adresse und Namen, bei Facebook ist allerdings auch das Geburtsdatum notwendig.

Adden In der Slangsprache der Facebook-Nutzer das »Hinzufügen« (to add, engl.; hinzufügen) eines neuen Freundes.

Avatar Eine eigene Identität der Person in der Netzwelt, die nicht unbedingt der realen entsprechen muss. Insbesondere bei Online-Spielen suchen sich Nutzer oft »starke« Avatare aus, die sie repräsentieren.

Community Gemeinschaft aller Mitglieder eines Netzwerks.

Cookie Textdatei, die ein Website-Betreiber auf dem Computer installiert, sobald Nutzer die entsprechende Seite aufrufen. Cookies erlauben es dem Website-Betreiber, den Nutzer beim erneuten Zugriff auf die Seite wiederzuerkennen, indem der Inhalt des Cookies (meist Identifikationsnummern) automatisch übertragen wird.

Cyberspace Zurzeit noch gebräuchlicher, aber veralteter Begriff für das Internet.

Data mining Verfahren zur Erkennung von Mustern oder Regelmäßigkeiten in großen Datenbeständen, um zum Beispiel gezielt die Inhalte aus der Kommunikation in sozialen Netzwerken, Websites oder Blogs zu analysieren.

Deadden Gegenteil von → »adden«, also das Löschen eines Freundes aus einem Facebook-Profil.

Facebook Connect Um seinen Nutzern nicht mehrere Anmeldungen mit eigenen Passwörtern zuzumuten, hat sich Facebook mit anderen Websites weltweit verbunden. Das Nachfolgeprojekt seit 2010 heißt → »Open Graph«.

Fanpage Vor Einführung des → »Like-Buttons« setzten zum Beispiel Firmen vor allem auf Fanpages, »Fanseiten«, bei denen sich Nutzer anmelden und somit ihr Interesse für Werbungen bekunden konnten.

Freund Alle von den Nutzern auf Facebook akzeptierten Kontakte nennt das Unternehmen »Freund«. Solche »Freunde« sind je nach → Privatsphäre-Einstellungen privilegiert und können sich auf einer Facebook-Seite mehr Inhalte ansehen als andere.

Gruppe Jeder Nutzer kann auf Facebook eine Gruppe zu Themen, Marken oder Personen gründen. Andere können sich diesen Gruppen anschließen und erhalten regelmäßig Informationen.

Instant Personalization (»sofortige Personalisierung«) bedeutet, dass mit Facebook verbundene andere Websites auf persönliche Daten aus dem Facebook-Profil zurückgreifen können, sobald wir diese Seiten anklicken. Welche Daten dabei genau eingesehen werden können, sagt Facebook nicht.

IP-Adresse Die Adresse eines Computers im Internet, die bei jeder Kommunikation übertragen wird. Sie ist jeweils einmalig. Website-Betreiber können normalerweise aus der IP-Adresse von Nutzerrechnern nicht direkt deren persönliche Daten entnehmen. Nur im Falle einer Strafermittlung sind Internetprovider verpflichtet, die hinter der IP-Adresse stehenden Personendaten preiszugeben, sofern sie ihnen vorliegen.

Like-Button In Deutschland wird er als »Gefällt-mir-Button« auf Websites angezeigt. Klickt ein Facebook-Mitglied auf den kleinen blauen Daumen, der nach oben zeigt, signalisiert es seine Zustimmung zum Inhalt der Website. Diese Zustimmung wird automatisch auf seiner Facebook-Seite angezeigt. Dahinter verbirgt sich auch eine permanente Abstimmung über Netzinhalte wie zum Beispiel Produktangebote, Online-Berichte oder Personen. Diese kann Facebook auswerten und Werbepartnern zur Verfügung stellen. Unter Facebook-Mitgliedern ist daraus das Wort »liken« für »mögen« entstanden.

MySpace Ein soziales Netzwerk, das mittlerweile vor allem dem Austausch von Musik-Interessen dient. Bands können hier zum Beispiel auch Musikvideos zu Werbezwecken einstellen.

Nerd Das amerikanische Wort für Informatikfreaks. Es bezeichnet Entwickler, die nichts so sehr schätzen wie an ihrem Computer zu sitzen und Programme zu entwickeln

Newsfeed bedeutet »Einspeisung« oder »Zufuhr« von Nachrichten, im Falle Facebook erhält ein Nutzer Informationen auf seine Pinnwand, die seinen Interessen entsprechen.

Newsstream Ähnliche Bedeutung wie Newsfeed: der Fluss von Informationen auf der Pinnwand des Nutzers.

Open Graph Nachfolgeprojekt zu → Facebook Connect. Mittlerweile haben sich eine Million Websites weltweit mit Facebook verbunden. Klickt ein Nutzer beispielsweise den »Gefällt-mir-Button« auf an, erscheint diese Zustimmung automatisch auf seiner Facebook-Seite. Dafür ist keine weitere Authentifizierung nötig.

Opinion mining Verfahren, das der Industrie, aber auch Geheimdiensten dazu dient, gezielt Meinungen aus sozialen Netzwerken, Websites oder Blogs herauszufiltern.

Pinnwand Von Nutzern auch als »Wall« bezeichnet, ist diese Oberfläche der zentrale Ort der Kommunikation auf Facebook. Hier wird angezeigt, was Nutzern selbst gefällt, und andere Mitglieder können, je nach → Privatsphäre-Einstellungen, Texte auf diese Pinnwand schreiben oder dort Netzinhalte empfehlen.

Posten Das Hinterlassen von Texten oder das Empfehlen von Netzinhalten wie Videos auf der → Pinnwand.

Privatsphäre-Einstellungen Wer ein Profil bei Facebook anlegt, kann selbst bestimmen, wer auf welche Inhalte zugreifen darf. Die Einstellungen sind sehr detailliert, sodass jeder Nutzer genau festlegen kann, welche Inhalte im Profil nur seine Freunde oder auch die Freunde der Freunde einsehen dürfen – oder gar alle Facebook-

Mitglieder, was zugleich bedeutet, dass alle Internet-Nutzer darauf Zugriff haben, selbst, wenn sie nicht Facebook-Mitglied sind. Der Ausdruck → »Privatsphäre-Einstellungen« führt trotzdem in die Irre, denn alle Inhalte sind zumindest für das Unternehmen Facebook einsehbar.

Profil Quasi die Visitenkarte bei Facebook. Um ein Profil zu erstellen, verlangt Facebook die Bekanntgabe einer E-Mail-Adresse und eines Namens sowie des Geburtsdatums. Letzteres können Nutzer aber durch die → Privatsphäre-Einstellungen vor anderen verbergen. Facebook zielt jedoch darauf ab, dass Nutzer möglichst viel im Profil preisgeben, um auf den Pinnwänden der Nutzer entsprechend viele Werbungen platzieren zu können.

Ranking Die Positionierung von Websites in einer Rangfolge. Dies beschreibt das Prinzip von Suchmaschinen wie Google. Je häufiger eine Website im Netz von Nutzern aufgerufen wird, desto höher steigt sie im Ranking. Hierauf basiert vor allem der Werbewert einer Website, auf die Google Werbungen stellt.

Sentimental analysis Im Rahmen des → Opinion mining gelingt es Programmen, die Tendenz von im Netz gemachten Äußerungen am »Tonfall« herauszufiltern.

Social media Der Begriff »soziale Medien« steht für ein interaktives Internet, in dem Nutzer nicht nur Webinhalte konsumieren, sondern auch selbst solche Inhalte produzieren.

Taggen Das Markieren von Daten oder Bildern mit Schlagworten, sogenannten Tags. Anhand der Häufigkeit der Tags wird auf ihre Relevanz geschlossen. Das Verfahren ist auch Grundlage des → Data mining oder → Opinion mining.

Tracking Das Verfolgen der Nutzer-Bewegungen im Internet, möglicherweise sogar in Echtzeit. Google zum Beispiel trackt Klicks auf gesuchte Seiten und kann analysieren, wie lange jemand auf welcher Seite verweilt. Facebook kann das auf mit dem Netzwerk verbundenen Seiten ebenfalls tun.

Twitter Eine sogenannte Mikroblogging-Plattform, die 2006 gegründet wurde. Nutzer können pro Nachricht 140 Zeichen verwenden, aber auch Links auf andere Websites verbreiten. Diese Nachrichten heißen Tweets. Wer angemeldet ist, kann anderen Twitterern auf ihre Seite folgen, ihre Anhängerschaft wird daher »Follower« (to follow, engl.; folgen) genannt. Dort können sie auf Einträge mit sogenannten Retweets antworten.

VZ (MeinVZ, StudiVZ, SchuelerVZ) ist im Bereich sozialer Netzwerke der größte Konkurrent von Facebook in Deutschland. Im Jahr 2005 startete StudiVZ, später folgten SchuelerVZ und MeinVZ. Die zu Holzbrinck gehörende Gruppe hat nach eigenen Angaben etwa 17 Millionen Mitglieder.

Web 2.0. Gebräuchlich als Synonym für »social media«. Der Begriff geht auf den Internetverleger Tim O’Reilly zurück und beschreibt den technischen Rahmen für »social media«.

Anmerkungen

Stand: September 2010.

Berliner Zeitung vom 04.10.2010.

. vom 05.10.2010.

Stand: 16.10.2010.

Ben Mezrich: Milliardär per Zufall. Die Gründung von Facebook. Eine Geschichte über Sex, Geld, Freundschaft und Betrug, München 2010.

Name zum Schutz der Privatsphäre geändert.

Name zum Schutz der Privatsphäre geändert.

Siehe zum Folgenden: vom 21.09.2009.

Pressemitteilung vom 28.04.2010.

Catarina Katzer: »Cyberbullying in Germany. What has been done and what is going on«, in: Zeitschrift für Psychologie, Bd. 217, 4/2009 (Sonderband); Catarina Katzer: »Tatort Internet: Cyberbullying und sexuelle Viktimisierung von Kindern und Jugendlichen in Chatrooms«, in: Forum Kriminalprävention, 3/2008, S. 26-33.

Namen zum Schutz der Privatsphäre geändert.

ARD/ZDF-Onlinestudie 2010.

dimap-Umfrage zu Haltung und Ausmaß der Internetnutzung von Unternehmen zur Vorauswahl bei Personalentscheidungen, Juli 2009.

Name und Wohnort des Ermittlers wurden auf seinen Wunsch hin geändert.

Namen und Orte zum Schutz der Privatsphäre geändert.

Anonymisierter Original-Ermittlungsbericht.

vom 10.12.2009.

Vgl. ARD-Magazin »Monitor« vom 20.05.2010.

Siehe Norbert Pohlmann: Sicher im Internet. Tipps und Tricks für das digitale Leben, Zürich 2010.

vom 10.10.2010.

Stand: Juli 2010.

vom 03.02.2010.

vom 07.10.2010.

Stand: 26.09.2010.

vom 01.07.2009.

Ebda.

vom 17.07.2008.

.

vom 05.04.2010.

vom 25.08.2010.

vom 16.09.2010.

Stand: September 2010.

Stand: September 2010.

David Kirkpatrick: The Facebook Effect: The Inside Story of the Company That Is Connecting the World, New York/London/Toronto/ Sydney 2010, S. 326.

vom 02.08.2010.

vom 13.5.2010.

vom 02.03.2010.

Stand: 13.09.2010.

. vom 20.09.2010.

vom 07.07.2010.

Nicholas A. Christakis / James H. Fowler: Connected! Die Macht sozialer Netzwerke und warum Glück anstrengend ist, Frankfurt am Main 2010, S. 40 ff.

Jeff Jarvis: Was würde Google tun? Wie man von den Erfolgsstrategien des Internet-Giganten profitiert, München 2009.

, Stand: Juli 2010.

Stand: Juli 2010.

: Microsoft und Facebook schließen Partnerschaft, 14.10.2010.

Ebda.

. vom 09.09.2010.

. vom 19.05.2010.

vom 22.04.2010.

Zit. aus: Kirkpatrick, The Facebook Effect, a. a. O., S. 318.

vom 23.11.2009.

vom 01.09.2010.

.

vom 29.09.2010.

vom 15.11.2010.

vom 15.11.2010.

vom 15.11.2010.

vom 5.7.2009.

Mezrich, Milliardär per Zufall, a. a. O.

Ebda., S. 219 ff.

vom 18.01.2007.

vom 26.11.2007.

David. O. Sacks / Peter A. Thiel: The Diversity Myth, Oakland 1998.

Sacks / Thiel, The Diversity Myth, a. a. O., S. 75.

Ebda., S. 23.

Ebda., S. 239 f.

Ebda., S. 244.

Ebda., S. 242.

Kirkpatrick, The Facebook Effect, a. a. O.

. Org#Board_of_Advisors

August 2010.

, Stand: August 2010.

»In öffentlicher Mission« vom 23.10.2000.

vom 19.04.2006.

vom 19.04.2006.

vom 06.04.2010.

vom 25.08.2010.

Zit. nach

, vom 21.10.2009.

vom März 2004.

vom 23.10.2000.

Matthew M. Aid: The Secret Sentry. The Untold History of the National Security Agency, NewYork/Berlin/London 2010, S. 310.

Michael E. Belko: »Government Venture Capital. A Case Study of the In-Q-Tel Model«, Airforce Institute of Technology, März 2004.

Der Vertrag vom 16.4.2003 findet sich unter:

vom 24.11.2004.

vom 3.3.2004.

vom 23.10.2000.

vom 19.10.2009.

Stand: September 2010.

Matthew M. Aid: The National Security Agency and the Cold War, New York 2001, S. 50.

Ebda., S. 53.

Vgl. Heinz Boberach: (Hg.): Meldungen aus dem Reich 1938-1945. Die geheimen Lageberichte des Sicherheitsdienstes der SS, 17 Bde., Herrsching 1984.

vom 18.06.2009.

, vom 27.09.2010.

vom 27.09.2010.

vom 27.09.2010.

Aid, The Secret Sentry, S. 313.

. vom 02.03.2010.

vom 28.07.2010.

vom 26.09.2008.

Zit. nach Stephen Coleman / Jay G. Blumler: The Internet and Democratic Citizenship. Theory, Practice and Policy, Cambridge / New York 2009, S. 8.

Stand: 29.09.2010.

Zit. nach Stand: 01.10.2010.

Stand: 15.10.2010.

Benjamin Gürkan: »Der dialogorientierte Onlinewahlkampf zur Bundestagswahl 2009« (Masterarbeit), Darmstadt 2010.

Ebda., S. 72.

vom 04.09.2009.

. , S. 8.

vom 04.09.2009.

Rüdiger Schmidt-Becker/Ansgar Wolsing: »Der Wähler begegnet den Parteien«, in: Karl-Rudolf Korte (Hg.): Die Bundestagswahl 2009. Analysen der Wahl-, Parteien-, Kommunikations- und Regierungsforschung, Wiesbaden 2010, S. 48-69.

Gürkan, »Onlinewahlkampf«, a.a.O., S. 53.

Ebda., S. 8.

Ebda., S. 76.

vom 29.09.2009.

. vom 10.08.2010.

Stand: 03.10.2010.

vom 07.05.1999.

Neil Postman: Wir amüsieren uns zu Tode. Urteilsbildung im Zeitalter der Unterhaltungsindustrie, Frankfurt am Main 1988, S. 25.

Ebda., S. 17.

Ebda., S. 15.

Jürgen Habermas: Strukturwandel der Öffentlichkeit. Untersuchungen zu einer Kategorie der bürgerlichen Gesellschaft, Frankfurt am Main 1990, S. 226 ff.

Siehe ebda., S. 228 ff.

Ebda., S. 250.

Postman, Wir amüsieren uns zu Tode, a.a.O., S. 133.

vom 11.02.2009.

Andrew Keen: Die Stunde der Stümper. Wie wir im Internet unsere Kultur zerstören. Aus dem Amerik., München 2008, S. 10.

Frank Schirrmacher: Payback. Warum wir im Informationszeitalter gezwungen sind zu tun, was wir nicht tun wollen, und wie wir die Kontrolle über unser Denken zurückgewinnen, München 2009, S. 15.

Ebda.

vom 10.07.2009.

:gastkommentardaniel-dettling-kuenstlicher-konflikt /340648.html vom 09.04.2008.

vom 10.07.2009.

vom 11.08.2009.

vom 25.08.2010.

vom 20.04.2010.

vom 29.05.2009.

vom 4.6.2009.

vom 19.7.2010.

vom 18.09.2009.

Stand: 27.09.2010.

vom 10.12.2009.

Siehe zum Folgenden vom 14.04.2010.

vom 24.05.2009.

vom 10.07.2009.

Name geändert.

vom 11.04.2010.

. vom 22.07.2010.

vom 12.03.2010.

Matrix, Spielfilm, USA 1999, Regie: Andy und Larry Wachowski.

Axel Henrich / Jörg Wilhelm: »Polizeiliche Ermittlungen in Sozialen Netzwerken«, in: Kriminalistik 1/2010. S. 36.

Ebda., S. 32.

vom 03.05.2010.

Siehe vom 22.02.2010.

vom 14.10.2009.

vom 13.08.2010.

Pressemitteilung BKA und BITKOM vom 06.09.2010.

. vom 21. 07.2010.

Siehe 14. 01.2009, am 01.10.2010.

vom 20.10.2010.

vom 23.10.2010.

vom 19.10.2010.

vom 01. 02.2010.

vom 22. 09.2010.

Axel Henrich / Jörg Wilhelm: »Virtuelles Betretungsrecht«, in: Kriminalistik 4/2010. S. 218.

Ebda.

Henrich / Wilhelm, Polizeiliche Ermittlungen, a. a. O., S. 32.

»Auf der Jagd«, Berliner Zeitung, 05.11.2010.

»Nichts gelernt«, Berliner Zeitung, 23.10.2010.

vom 04. 07.2010.

vom 16. 06.2010.

. vom 25. 07.2007.

vom 03 02.2009.

vom 03. 02.2009.

vom 21. 08.2010.

Siehe O. Decker / M. Weissmann / J. Kies / E. Brähler: Die Mitte in der Krise – Rechtsextreme Einstellungen in Deutschland 2010, Berlin: Friedrich-Ebert-Stiftung, 2010, S. 23 und 82.

, März 2010.

. vom 07.04.2010.

vom 09.04.2010.

Siehe zum Folgenden: vom 13.08.2010.

vom 17.05.2010.

vom 12.05.2010.

12.10.2010. überprüft am 27.10.2010.

vom 15.6.2009.

vom 4.12.2009.

: »At my Wedding Twittering and Facebooking at the Altar« vom 22.11.2009.

ARD-Talk »hart aber fair« vom 24. 06.2009.

Ingeborg Bachmann / Paul Celan / Bertrand Badiou (Hg.): Herzzeit. Ingeborg Bachmann – Paul Celan, der Briefwechsel; mit den Briefwechseln zwischen Paul Celan und Max Frisch sowie Ingeborg Bachmann und Gisèle Celan-Lestrange, Frankfurt am Main 2008, S. 42.

Auswertung der GFK-Panel Services Deutschland 2010.

. vom 29. 09.2010.

Alle Zitate aus: Klaus-Dieter Eichler: Philosophie der Freundschaft, Leipzig 1999.

Christakis / Fowler: Connected! a. a. O., S. 348 ff.

, 2010.

Rod Kommunikations: »Facebookless«, Zürich 2010.

Ebda., S. 35.

Ebda., S. 47.

Ebda., S. 237.

Michel Foucault: Von der Freundschaft, Berlin 1982, S. 31.

vom 15. 01.2010.

Christakis/Fowler, Connected!, a.a.O.

Ebda., S. 53.

Ebda., S. 33 ff.

vom 27.10.2010.

Ebda.

Siehe zum Folgenden Christakis/Fowler, Connected!, a. a. O., S. 46 ff.

Ebda., S. 366.

Siehe zum Folgenden: Jeff Hawkins: Die Zukunft der Intelligenz, Hamburg 2006, S. 7 und 23 f.

vom 13.07.2006.

Methusalem-Foundation, Mitteilung vom 18.09.2006.

,

v. 26.November (2007).

vom 02.06.2010.

Kirkpatrick, The Facebook-Effect, a. a. O., S. 203.

Christakis / Fowler, Connected!, a.a.O., S. 43.

Cory Doktorow: Little Brother, Reinbek bei Hamburg 2010.