Josef Brauchle

JOHANN BAPTIST JORDAN

Sein Werdegang von der Geburt (1848)
bis zum Weiterstudium in Rom (1878/79)

Josef Brauchle

JOHANN BAPTIST JORDAN

Sein Werdegang von der Geburt (1848) bis zum Weiterstudium in Rom (1878/79)

2021

INHALTSVERZEICHNIS

INHALTSVERZEICHNIS

VORWORT

KAPITEL 1 GEBURT UND TAUFE VON JOHANN BAPTIST JORDAN

KAPITEL 2 DIE FAMILIE JORDAN

2.1. Die Vorfahren

2.2. Die Eltern: Lorenz und Notburga Jordan, geb. Peter

2.3. Die beiden Brüder Martin und Eduard

2.4. Nahe Verwandte von Johann Baptist Jordan

KAPITEL 3 DAS HEIMATDORF GURTWEIL

3.1. Die geographische Lage

3.2. Zur Geschichte des Dorfes

3.3. Die Pfarrkirche

3.4. Die Einwohnerschaft von Gurtweil

3.5. Das Geburtshaus von P. Jordan

KAPITEL 4 KINDHEIT UND JUGEND

4.1. Kindheit in ärmlichen Verhältnissen

4.2. In der Volksschule

4.3. Firmung am 20.9.1860 in Waldshut (?)

4.4. Das besondere Erlebnis der Erstkommunion am 7.4.1861

KAPITEL 5 ARBEITSJAHRE UND MILITÄRZEIT

5.1. Arbeiter am Bau der Bahnlinie Waldshut – Konstanz (1862-1864)

5.2. Als Malerlehrling in Waldshut (1864-1866)

5.3. Jordan und der Volksschriftsteller Pfarrer Heinrich Hansjakob

5.4. Als Malergeselle auf Wanderschaft (März 1867 - August 1868)

5.5. Musterung beim Militär (20.8.1868)

5.6. Mitglied im katholischen Gesellenverein (Kolping) 27.9.1868

5.7. Maria und das Jesuskind – eine Kohlezeichnung von Baptist Jordan (1868)

5.8. Jordan beim Militär (1869 und 1870)

KAPITEL 6 PRIVATSTUDIEN (1869-1870)

6.1. Cajetan Geßler, Pfarrer in Gurtweil

6.2. Friedrich Werber, Kaplaneiverweser in Waldshut

6.3. Gottfried Nägele, Vikar in Waldshut

6.4. Erinnerungen

6.5. Eine Primizfeier in Gurtweil

6.6. Volksmission in Gurtweil

KAPITEL 7 AUF DEM GYMNASIUM IN KONSTANZ (1870-1874)

7.1. Empfehlung durch den Heimatpfarrer

7.2. Konstanz am Bodensee

7.3. Das Großherzoglich Badische Gymnasium

7.4. Bezeichnung der Klassen

7.5. Das Schuljahr 1870-1871

7.6. Das Schuljahr 1871-1872

7.7. Das Schuljahr 1872-1873

7.8. Das Abiturjahr 1873-1874

7.9. Die Prüfungen zum Abitur

7.10. Das Abiturzeugnis vom 11.8.1874

7.11.  Stark in den Sprachen – schwach in der Mathematik

7.12.  Jordan und seine Bücher in der Gymnasialzeit in Konstanz

7.13.  Jordans Wohnadressen in seiner Konstanzer Zeit (1870-1874)

7.14. Verköstigung

7.15. Das Kurz’sche Stipendium

7.16. Reise nach Italien (September 1874)

KAPITEL 8 POLITISCHE UND KIRCHLICHE ZEITEREIGNISSE IN BADEN

8.1. 1848 – ein ereignisreiches Jahr

8.2. Das Erzbistum Freiburg und die badische Regierung (1821-1860)

8.3. Kulturkampf in Baden

8.4. Jordan und der Kulturkampf in Baden

KAPITEL 9 STUDIUM IN FREIBURG 1874-1877

9.1. Immatrikulation an der Universität Freiburg i. Br. (23.10.1874)

9.2. Jordans Studienkollegen in Freiburg

9.3. Studium der Philologie

9.4. Jordans „Stundenplan“ an der Universität Freiburg

9.5. Jordans Theologie-Professoren (1874-1877)

9.5.1.  Johann Baptist Alzog – Kirchengeschichte

9.5.2.  Franz Joseph Ritter von Buß – Kirchenrecht

9.5.3.  Joseph König – Altes Testament

9.5.4.  Friedrich Kössing – Moraltheologie

9.5.5.  Adalbert Maier – Neues Testament

9.5.6.  Alban Stolz – Pastoral, Katechetik und Homiletik

9.5.7.  Friedrich Wörter – Dogmatik und Apologetik

9.6. Überblick über die Vorlesungen und Bewertungen

9.7. Jordan und seine Bücher während des Studiums in Freiburg

9.8. Das geschlossene Konvikt – Wohnung bei Privatleuten

9.9. Mitglied des theologischen Studentenvereins „Arminia“ (18.12.1875)

9.10. Konviktsdirektor Joseph Litschgi und J. B. Jordan

9.11. Studium von Fremdsprachen

9.12. Beginn der Aufzeichnungen im Geistlichen Tagebuch (1.7.1875)

9.13. Katholikentag in Freiburg (31.8.-4.9.1875)

9.14. Jordan und das „Werk des hl. Paulus“ in Fribourg (8.9.1875)

9.15. Katholikentag in München (September 1876) – Kontakte mit Arnold Janssen

9.16. Interesse am Chinesischen – bei Pfarrer Smorenburg (Sommer 1877)

9.17.  Finanzielle Unterstützung während des Studiums in Freiburg (1874-1877)

KAPITEL 10 IM PRIESTERSEMINAR ST. PETER (1877-1878)

10.1.  Prüfung zur Aufnahme in das Priesterseminar (August 1877)

10.2. Die Einberufung der Kandidaten ins Priesterseminar (4.10.1877)

10.3. Das Priesterseminar St. Peter

10.4. Priesterliche Begleiter im Priesterseminar St. Peter

10.5. Empfang der niederen Weihen (23.10.1877)

10.6. Erzbistumsverweser Lothar von Kübel

10.7. Geistliche Lektüre im Geistlichen Tagebuch

10.8. Persönliche Notizen im Geistlichen Tagebuch bis zur Diakonatsweihe

10.9. Ein neues Unternehmen? – Aufzeichnungen im Geistlichen Tagebuch

10.10. Weihe zum Subdiakon und Diakon

10.10.1.  Ärztliche Untersuchung am 6.3.1878

10.10.2.  Ausstellung des Tischtitels am 12.3.1878

10.10.3.  Ankündigung der Weihen in der Heimatgemeinde Gurtweil (10.3.1878)

10.10.4.  Exerzitien vor den Weihen. (11.-15.3.1878)

10.10.5.  Die Weihe zum Subdiakon am 15.3.1878

10.10.6.  Die Weihe zum Diakon am 16.3.1878.

10.11. Anfrage betreffs Studium an der Propaganda Fide in Rom (21.3.1878)

10.12. Gründungsgedanken im Geistlichen Tagebuch vor der Priesterweihe

10.13. Weitere Einträge im Geistlichen Tagebuch vom 16.3.-17.7.1878

10.14. Kontakte mit dem Missionsbischof Raimondi von Hongkong

10.15. Mögliche Anstellung im Seminar Ste Foy (Bordeaux)

10.16. Seelsorgliche Ausbildung in St. Peter (11.7.1878)

10.17. Verkündigung der Priesterweihe in seiner Heimatpfarrei (14.7.1878)

10.18. Exerzitien vor der Priesterweihe (17.7.-20.7.1878)

10.19. Priesterweihe in St. Peter am 21.7.1878

10.20. Die Anstellung der Neupriester

KAPITEL 11 ZWISCHEN PRIESTERWEIHE UND STUDIUM IN ROM (JULI-OKTOBER 1878)

11.1.  Primiz am 25.7.1878 in Döttingen in der Schweiz

11.2. Anmeldung zum Sprachenstudium in Rom

11.3. Beendigung des Kurz’schen Stipendiums (31.7.1878)

11.4.  Antrag für das Columban Häußler‘sche Stipendium (1.8.1878)

11.5.  Glückwunschschreiben von Franz Xaver Oehry SJ (12.8.1878)

11.6.  Bitte um ein Zelebret (11.9.1878)

11.7.  Aufzeichnungen im Geistlichen Tagebuch

11.8.  Rechtliche Regelungen von Familienangelegenheiten (21.9.1878)

KAPITEL 12 DAS STUDIUM DER ORIENTALISCHEN SPRACHEN IN ROM (1878-1879)

KAPITEL 13 PRIESTERSTUDENT AM CAMPO SANTO TEUTONICO (1878-1879)

13.1. Ankunft im Campo Santo Teutonico (4.10.1878)

13.2. Der Campo Santo Teutonico und Rektor Anton de Waal

13.3.  Die Bewohner des Priesterkollegs (1878/79)

13.4.  Das Curriculum von Johann Baptist Jordan (26.10.1878)

13.5.  Aufnahme in die Erzbruderschaft Santa Maria della Pietà

13.6.  Teilnahme an den Sabbatinen

13.7.  Besuch der Kirchen Roms (Oktober - November 1878)

13.8. Jordan bei Papst Leo XIII. (2.12.1878)

13.9.  Einträge im Geistlichen Tagebuch (Oktober 1878 - Februar 1879)

13.10. Entwurf einer „Societas catholica“ (1878-1879)

13.11. Bedenken gegenüber den neuen Ideen (21.12.1878)

13.12. Teilnahme an der internationalen Journalisten-Audienz (Februar 1879)

13.12.1.  Redakteur Werber kommt zur Journalistenaudienz

13.12.2.  Werber und Jordan begegnen sich in Rom

13.12.3.  Jordan als Vertreter des „Das Schwarze Blatt“ am 24.2.1879

13.12.4.  Jordan als Kirchenführer für Redakteur Werber

13.13. Papstaudienz am 2.3.1879

13.14.  Wohnungswechsel in die Largo dell‘ Impresa Nr. 2 am 10.4.1879

13.15. Im Sommer 1879 in Fribourg

13.16. Einträge im Geistlichen Tagebuch (25.3.1879-9.1.1880)

KAPITEL 14 QUELLEN UND LITERATURVERZEICHNIS

14.1.  Archive

14.2.  Literatur

VORWORT

Vorliegende Arbeit will vor allem durch eine Dokumentation der Quellen sowie durch die Darstellung der Hintergründe die ersten 30 Lebensjahre des Ordensgründers Pater Franziskus Maria vom Kreuze Jordan (Taufname: Johann Baptist) aufzeigen. Eine klare Gliederung zeigt seinen Lebensweg von der Geburt im südbadischen Gurtweil (bei Waldshut) im Umkreis seiner Heimatgemeinde bis hin zum Weiterstudium als Priester in Rom, dem universalen Zentrum katholischen Glaubens. Besondere Erlebnisse hatten schon früh eine Veränderung des lebhaften Schülers zur Folge. Allerdings galt es zunächst als Bahnarbeiter, Maler und Wandergeselle sowie kurzfristig als Soldat tätig zu sein, bevor Johann Baptist Jordan nach einer Vorbereitung durch Privatunterricht mit 22 Jahren das Gymnasium in Konstanz besuchen konnte. Die schulischen Leistungen werden dabei ebenso genannt wie seine Vorliebe für fremde Sprachen. Nach dem Abitur studierte Jordan in seiner Heimatdiözese Freiburg im Breisgau Theologie in der Zeit des sogenannten Kulturkampfes. Betreffs des Studiums an der Universität wird auf die einzelnen Fächer und seine Professoren eingegangen. Zu dieser Zeit bekam Jordan auf den Katholikentagen in Freiburg und München auch prägende Kontakte zu Vertretern der Mission und Presse. Außerdem begann er mit Aufzeichnungen in seinem Geistlichen Tagebuch, die Einblick geben in die von ihm benutzte geistliche Literatur wie auch seine persönliche Erfahrungen. Nach der Priesterweihe am 21. Juli 1878 in St. Peter im Schwarzwald konnte Jordan das Studium der orientalischen Sprachen in Rom angehen, doch bewegte ihn schon zu dieser Zeit das Verlangen eine Gesellschaft aus Männern und Frauen, Priestern und Laien ins Leben zu rufen, die sich für die Verbreitung des katholischen Glaubens mit allen Mitteln einsetzen. Am 8. Dezember 1881 gründete er die Ordensgemeinschaft der Salvatorianer und am 8. Dezember 1888 jene der Salvatorianerinnen, die beide heute weltweit wirken. Pater Jordan starb während des Weltkrieges am 8. September 1918 in Tafers (Kanton Fribourg, Schweiz). Seine sterblichen Überreste wurden 1956 in das Mutterhaus der Salvatorianer nach Rom überführt. 2011 wurde im Seligsprechungsprozess der heroische Tugendgrad zuerkannt. Am 15. Mai 2021 findet in Rom die Seligsprechung des Ordensgründers Pater Franziskus Maria vom Kreuze statt.

Im Laufe der Zeit ergaben sich durch die vielfältigen Nachforschungen immer mehr Kenntnisse über die Lebenszeit von Pater Jordan. Sie reichen von der Befragung von Zeitzeugen in den 1920er Jahren über die Sammlung von Briefen und Dokumenten im Generalarchiv und anderen Archiven bis hin zu Lebensbeschreibungen in Büchern und zahlreichen Artikeln. In einer umfassenden Gesamtschau wird hier nun versucht, das vorhandene Schriftgut zu ordnen und zu dokumentieren. Auf Personen, die mit P. Jordan in Beziehung standen, wird näher eingegangen. Durch eigene Nachforschungen konnte etliches vervollständigt werden. Besonders danke ich Herrn Johan Moris für seine aufmerksame Durchsicht und so manche Ergänzung. Und allen, die zur Veröffentlichung beigetragen haben.

Die Lebensgeschichte von Pater Jordan - wobei es sich hier nur um die Jahre zwischen 1848 und 1879 handelt - kann aufzeigen, wie sehr ein Mensch geprägt wird von seiner Umgebung und Zeit. Sie zeigt aber auch, wie sehr der junge Johann Baptist Jordan seinen persönlichen Weg ging, ausgerichtet auf Gott und das Verlangen, dass alle Menschen Jesus Christus erkennen.

Josef Brauchle

KAPITEL 1
GEBURT UND TAUFE VON JOHANN BAPTIST JORDAN

Am 16. Juni 1848 erblickte Johann Baptist Jordan in Gurtweil bei Waldshut (Baden) das Licht der Welt und wurde tags darauf in der nahen Pfarrkirche getauft. In dem Taufbuch1 der Pfarrei ist festgehalten: „Im Jahre eintausend achthundert achtundvierzig am sechzehnten Juny Morgens acht Uhr wurde dahier geboren und am siebenzehnten Morgens sieben Uhr durch den Unterzeichneten in der Kirche getauft Johannes Baptista ehlich-geborene Sohn des hiesigen Bürgers Laurentius Jordan und der Nothburga Peter von Bühl. Zeugen sind die Pathen Anton Jordan ledig & Theresia Jehle ledig nebst Josef Müller Sigrist sämtlich von hier.

Gurtweil am 17ten Juny 1848. Clar, Pfrvrsr. [= Pfarrverweser2]"

Weitere Eintragungen wie der Termin der Firmung oder der Empfang der Weihen wurden im Taufbuch nicht gemacht.

Aus der Kindheit von Johann Baptist ist noch der Impfschein3 erhalten, der am 9.10.1849 in Waldshut ausgestellt wurde. Demnach hatte der Arzt namens Faller am 25.9.1849 die Impfung vorgenommen. Vermutlich handelte es sich um eine Pockenschutzimpfung, die im 1. Jahr nach der Geburt und im 9. Jahr gesetzlich vorgeschrieben war. Das Dokument war bei Schuleintritt, Musterung und anderen wichtigen Begebenheiten vorzuzeigen. Der Erhalt des Dokumentes aus dem Nachlass des Gründers ist wohl so zu erklären.

1 Geburts- und Taufbuch der Pfarrei Gurtweil (1810-1882), S. 169, Nr. 5. Kopie: AGS.0100.01/F42.3; Documenta et Studia Salvatoriana (= DSS) XII, Rom 1986, Nr. 4, S. 5.

2 Pfarrverweser Fridolin Clar: geboren am 20.1.1812 in Wyhl am Kaiserstuhl, gestorben am 24.6.1867 in Breisach. FDA 17 (1885) 73.

3 Impfschein vom 25.9.1849. AGS.0100.01/C5. (= DSS XII, Nr. 5, S. 6).

KAPITEL 2
DIE FAMILIE JORDAN

2.1. Die Vorfahren

Der Familienname „Jordan“ ist keineswegs selten in den rechtsrheinischen Orten, in der Westschweiz und im französischen Elsass.4 In Freiburg im Breisgau gab es bereits 1454 ein Haus „zum Jordan“. Den Namen hatte es von einem alten Hausbild, das die Taufe Jesu im Jordan darstellte.5

Nach dem Stammbaum6 lässt sich die Herkunft des Johann Baptist Jordan bis zu Beginn des 18. Jahrhunderts zurückverfolgen, als Georg Jordan (gestorben 14.3.1728) am 29.2.1715 in Nöggenschwiel (nördlich von Gurtweil) Katharina Ba(h)nholzer (1869-8.6.1740) heiratete. Deren Sohn Josef7 (7.11.1726-1.10.1774) zog nach Gurtweil und heiratete anno 1754 eine gewisse Maria Schlosser (4.8.1730-25.1.1791). Johann Michael8 Jordan (29.9.1757-21.3.1814), der am 23.2.1874 Maria Müller (7.10.1754-28.2.1814) heiratete, führte das Geschlecht Jordan in die nächste Generation. Von den 5 Kindern erreichte nur Franz Jordan9 (5.10.1786-17.8.1864), der Großvater des Ordensgründers Johann Baptist Jordan, das Mannesalter, die andern starben früh. Seine erste Frau, Katharina Hauser (18.9.1784-3.5.1817), starb bei der Geburt des 2. Kindes. Die zweite Ehe schloss er mit Anastasia Klemm (21.12.1876-3.6.1848) am 3.7.1817. Aus dieser Ehe gingen fünf Kinder hervor: Lorenz (der Vater von Johann Baptist), Anton, Katharina, Magdalena und Elisabeth.

Mit verschiedenen Berufen findet sich der Name von Franz Jordan in den Kirchenbüchern: Tauner = Taglöhner (1812 und 1817)10, Gemeinderichter (1821)11, Kirchenpfleger und Bauer (1822)12, Mesner (1832-1836)13. Der Überlieferung nach übernahm Franz Jordan beim Ausbau der Schlüchttalstraße ein größeres Baulos, dessen Durchführung aber missglückte und Ursache einer großen Verschuldung wurde. Nach dem Verkauf einiger Grundstücke tauschte er 1842 das geräumige Wohnhaus Nr. 21 mit Scheuer und Stallung gegen das kleinere „Wohnhaus mit Scheune und Stallung bei der Säge Nr. 20“, dem Geburtshaus von Johann Baptist Jordan. Der Witwer Franz Jordan starb am 19.8.186414 im Alter von 87 Jahren.

2.2. Die Eltern: Lorenz und Notburga Jordan, geb. Peter

Lorenz15 Jordan wurde als ältester Sohn des Franz Jordan und seiner zweiten16 Frau Anastasia, geb. Klemm, am 28.7.1818 in Gurtweil geboren. Mit seinen Geschwistern erlebte er die schwierigen Finanzverhältnisse seines Vaters und trat um das Jahr 1841 seinen Dienst als Pferdeknecht im Gasthaus zum Engel in Rheinheim an, wo er die Dienstmagd Notburga Peter aus Bühl im Klettgau kennen lernte. Die Heirat17 erfolgte erst am 8.6.1848 nach der Regelung der schwierigen Vermögensverhältnisse seines Vaters. Dabei übernahm Lorenz Jordan nicht nur das Besitztum, sondern auch die darauf lastenden Schulden und die Versorgung der Eltern. Außerdem war den ledigen Geschwistern das Wohnrecht zu gewähren. In den Jahren 1853 bis 1855 übernahm Lorenz Jordan das Amt eines Gemeindedieners. Das Gehalt des „Polizei- und Rathsdieners“ betrug damals jährlich nur 58 Gulden, wovon eine Familie nicht leben konnte.

So übernahm Lorenz Jordan immer wieder Aushilfsdienste an seiner bisherigen Arbeitsstelle als Pferdeknecht, doch verunglückte er eines Tages schwer. Das Datum lässt sich nicht mehr genau feststellen, vermutlich war es im Sommer 1855. Viele Jahre später schilderte sein jüngster Sohn Eduard Jordan das Unglück so: „Da im benachbarten Zurzach in der Schweiz öfters Messe gehalten wurde, kamen nach Rheinheim (Baden) sehr viele Fuhrwerke und Pferde, ebenso bei der Messe in Konstanz und Basel. Die Pferde und Wagen wurden alle diesseits des Rheines in der Post in Rheinheim eingestellt. Deshalb ging der Vater ab und zu zur Aushilfe hin, und zudem war es für die Familie ein guter Nebenverdienst. Einmal jedoch als ca. 40-50 Pferde eingestellt waren, kam er unglücklicherweise unter die Pferde, die sehr unruhig waren und wurde schwer verletzt am Fuße und Brustkorb. Der Fuß war gebrochen und der Knochen zerschlagen, so dass er fortan einen eisernen Stelzfuß, den ihm der Schmied machte, trug. Ferner behielt er eine tiefe Wunde an der rechten oberen Brustseite, die nicht mehr zuheilte, sondern stets weitereiterte. … Er war in seinen Leiden stets geduldig, und kein Klagelaut über seine Krankheit noch über seine Armut, die immer größer wurde, war zu hören.“18

Das Leben der Familie wurde durch dieses schwere Unglück hart belastet, da der Familienvater so gut wie arbeitsunfähig geworden war. Durch Säckezeichnen für die benachbarte Mühle suchte Lorenz noch ein wenig zu verdienen.19

Etwa 8 Jahre nach dem Unglück verstarb Lorenz Jordan im frühen Alter von 44 Jahren am 19.5.1863.20 Dessen Vater Franz Jordan verstarb ein Jahr später am 17.8.1864. Die Sorge für die Kinder überblieb nun im Besonderen Notburga Jordan.

Notburga21 Jordan, geb. Peter, stammte aus Bühl im Klettgau. Nach der Geburt am 15.3.1823 erhielt sie in der Taufe den Namen „Notburga“. Die Namenspatronin kam als Frau des Herzogs Alboin mit schottischen Missionaren um das Jahr 820 in die hochrheinische Gegend und wird in der Kirche von Bühl verehrt. Notburga Peter entstammte der 1. Ehe des Athanas Peter (24.5.1789-5.7.1845). Ihre Mutter Elisabeth Saurer (26.5.1790-26.7.1826) verlor sie, als sie erst drei Jahre alt war. Ihr Vater heiratete in 2. Ehe eine Katharina Rickle (22.12.1798-6.12.1880). Wie die Familie Jordan entstammte auch Notburga ärmlichen Verhältnissen. Als Dienstmagd lernte sie in Rheinheim Lorenz Jordan kennen und zog nach der Heirat am 8.6.1848 nach Gurtweil. Wirtschaftlich gesehen war das Leben der Eheleute Lorenz und Notburga ein unaufhörlicher Kampf mit den Schulden. Durch die lange Krankheit ihres Mannes und dessen frühen Tod war es für Mutter Notburga schwierig für die drei Kinder aufzukommen. „Seine Mutter, jetzt noch in ärmlicheren Verhältnissen, war nun auf strenge Arbeit angewiesen.“22 Der Altmesner Johann Müller erinnerte sich: „Der Mutter war es fast nicht möglich, sich genügend der Kinder anzunehmen. Der Mann war beständig leidend und konnte nur mühsam gehen, und das Verdienst war gering. Die ganze Arbeitslast ruhte auf der Mutter.“23

Als ihr Sohn Martin 1878 heiratete, ging Mutter Notburga bei ihm ins Leibgeding. Allerdings starb dessen Frau schon früh. Noch zu ihrer Lebzeit wurde das Häuschen verkauft, in dem sie bis zu ihrem Lebensende verbleiben konnte. In ihrem letzten Lebensjahr hatten ihre Kräfte sichtlich nachgelassen. Theodor Jordan, der P. Jordan am 30.4.1896 zu seiner Hochzeit einlud, schrieb, dass sie viel abgenommen hat. „Lange wird es ihr nicht mehr beschieden sein zu leben.“24 Am 13.11.1896 teilte Ortspfarrer B. Feederle an P. Jordan mit, dass „Ihre Mutter erkrankt ist. Sie klagt über Kopfschmerzen u. Schwindel. Der Arzt meint, es könne so ein kleines Schläglein gewesen sein, das sich leicht wiederholen könnte. Euer Hochwürden mache [ich] diese Mitteilung, damit Sie mit Ihrer Genossenschaft für sie beten können. Zur Fürsorge habe ich ihr die hl. Sakramente gereicht."25 P. Jordan befand sich damals auf einer Visitationsreise durch Österreich und die Schweiz.

Am 2.12.1896 starb Mutter Notburga Jordan im Alter von 73 Jahren nach einem Leben, das wohl mehr Sorge und Leid kannte als Freude, und sie wurde auf dem Friedhof der Pfarrkirche beigesetzt. Pfarrer B. Feederle hielt im Totenbuch fest: „Im Jahre 1896 den zweiten Dezember nachmittags 7 1/2 Uhr starb dahier an Hirnschlag im Alter von 73 Jahren 8 Monat 17 Tagen, versehen mit den hl. Sterbesakramenten, die Witwe des Lorenz Jordan, Nothburga geb. Peter und wurde durch Unterzeichneten begraben am fünften Dezember morgens 9 Uhr. …“26 Auf einem späteren Foto war ihr Grab auf dem Friedhof, bei der Kirchenmauer auf halber Höhe, noch zu sehen.27 Die „Grabplatte der Mutter P. Jordans“28 holte der Gurtweiler P. Franziskus Jehle am 30.7.1975 „aus der Mülldeponie Gurtweil“ und übergab sie dann P. Anton Kiebele vom Salvatorkolleg Bad Wurzach. Nach fast 40 Jahren wiederentdeckte P. Michael Overmann bei Aufräumarbeiten die in Packpapier eingewickelte Grabplatte und brachte sie ins Generalatsarchiv der Salvatorianer nach Rom.

2.3. Die beiden BrÜder Martin und Eduard

Der älteste Sohn, Martin Jordan29, erblickte bereits am 12.11.1843 das Licht der Welt und wurde in der Heimatkirche seiner Mutter, in Bühl, getauft. Beim Ehevertrag seiner Eltern wurde er gesetzlich legitimiert, was der Pfarrverweser Fridolin Clar im Geburts- und Taufbuch der Pfarrei Gurtweil beglaubigte.30 Nach Abschluss der Schulzeit soll Martin das Maurerhandwerk erlernt haben. Erst mit gut 35 Jahren verheiratete sich Martin, „lediger Landwirth“ am 21.7.1879 mit Magdalena Rotzinger, einer „ledigen Dienstmagd“. Die Mutter übergab ihm in einem Kaufvertrag vom 26.9.1878 das elterliche Anwesen mit den bestehenden Schulden. Geregelt wurde das Wohnrecht auch für die beiden Brüder Eduard und Johann Baptist sowie die ledigen Tanten Magdalena und Elisabetha Jordan. „Der Sohn Johann Baptist Jordan verzichtet auf sein Heimathsrecht und wird ihm nur das gegenwärtige Bett als Eigentum überlassen.“31 Außerdem wurden in einem Schenkungs- und Leibgedingsvertrag32, der am 7.11.1878 genehmigt wurde, nähere Einzelheiten geregelt.

Noch vor der Heirat hatte Martin es gewagt, das strohgedeckte Holzhäuschen von Grund auf zu erneuern, das er dann zweistöckig ausbaute. Da er die aufgenommenen Darlehen und die Schulden nicht bezahlen konnte, wurde nach dem Tod seiner Frau das Haus am 16.3.1894 an die Witwe Maria Josepha Grießer verkauft, die es bereits am 28.4.1895 an Leo Müller weiterverkaufte. Spätestens nach dem Tod seiner Mutter Notburga zog Martin Jordan nach Alb, Pfarrei Hochsal, und fand in der dortigen Papierindustrie gute Arbeit. Am 23.11.1899 heiratete er nochmals, doch blieb die Ehe kinderlos. Martin Jordan starb am 24.4.1905 und wurde auf dem Friedhof der Pfarrei Hochsal beigesetzt.

Der jüngste der drei Jordan-Brüder, Eduard33, war geboren am 27.5.1851 und wurde tags darauf in der Pfarrkirche Gurtweil getauft. Nach dem Besuch der Schule machte Eduard sein Hobby, das Fischen, zum Beruf und brachte es zum Fischermeister. Für das Fischen hatte er wohl auch einiges bei seinem drei Jahre älteren Bruder Johann Baptist gelernt. Um Neujahr 1925 bezeugte er: „Durch das Fischen in der Schlücht verdiente sich Baptist manchen Pfennig. Durch seine Erfolge beim Fischen kam die Fischerei in die Familie.“34

Nach dem deutsch-französischen Krieg wurde eine einjährige Militärzeit für jeden wehrtauglichen Jungmann Pflicht. Eduard verbrachte 1870/71 seine Rekrutenzeit in Konstanz. Zu dieser Zeit besuchte sein Bruder Johann Baptist dort das Gymnasium. Heimgekehrt erhielt Eduard einen guten Posten bei der Militärinspektion im nahen Tiengen.

Als sogenannter Akkordant übernahm er am Straßenbau Waldshut-Tiengen Baulose und verdiente nicht schlecht. Offensichtlich hatte der geschäftstüchtige Eduard als Bauunternehmer, Fischermeister und Landwirt mehr Erfolg als sein Großvater Franz und sein Bruder Martin. Im oberen Teil des Dorfes Gurtweil konnte er sich 1880 ein zweistöckiges Wohnhaus erwerben. Am 17.11.1881 heiratete Eduard seine erste Frau Katharina Baumgartner (16.3.1849-27.12.1897). Aus dieser ersten Ehe entstammten die vier Kinder Maria, Emil, Augusta und Sophie. Am 25.2.1898 heiratete Eduard in der Gnadenkapelle zu Maria Einsiedeln ein zweites Mal. Die Ehe mit der Witwe Auguste Schäuble (geborene Gamp, 17.8.1858-12.11.1920) blieb kinderlos. Während die drei Töchter später nach auswärts heirateten, übernahm sein Sohn Emil die Fischerei und das bisherige Heim.

Eduard Jordan, der auch ein großer Liebhaber der Jagd gewesen sein soll, unterstützte immer wieder seine Mutter. Auch für seinen Bruder Martin war der geschäftstüchtige Eduard eine wertvolle Hilfe, wenn er auch dessen Schulden nicht übernehmen konnte. Gute Beziehung pflegte Eduard ebenso zu seinem Bruder Johann Baptist, dem Ordensgründer P. Franziskus. Erhalten ist ein Brief, den P. Jordan am 17.10.191435 an seinen Bruder Eduard geschrieben hat sowie vor allem Briefe und Postkarten, welche die Verwandten36 nach Rom sandten. Gestorben ist Eduard Jordan in Gurtweil am 26.2.1928, zehn Jahre nach dem Tod seines Bruders und Ordensgründers Johann Baptist Jordan.

2.4. Nahe Verwandte von Johann Baptist Jordan

Abschließend seien noch nahe Verwandte genannt, die vor allem in der Kindheit Johann Baptists eine Rolle gespielt haben. Dabei handelt es sich um die Geschwister seines Vaters und deren Kinder, die teilweise im gleichen Haus lebten.

Anton Jordan, der jüngere Bruder seines Vaters Lorenz, war Taufpate des kleinen Johann Baptist. Der ledige Waldhüter hatte Hausrecht in der Wohnung seines Bruders und heiratete erst mit 51 Jahren, am 8.2.1872, Wilhelmine Dörflinger. Gestorben ist er 1897, zehn Jahre nach dem Tod seiner Frau.37

Katharina, die älteste Schwester seines Vaters, heiratete nach auswärts und war bereits 1874 verstorben. Sie hatte einen Sohn, Theodor (geb. 31.10.1854 - gest. 29.5.1902), der eine gewisse Zeit gemeinsam mit den drei Jordan-Buben aufwuchs. 1874 erlitt er einen Unfall, als er beim Läuten der Kirchenglocken durch Blitzschlag stark verletzt wurde. Später ist er ein tüchtiger Müller geworden.38

Die beiden jüngeren Tanten, Elisabeth und Magdalena, verdienten sich ihr Brot als Tagelöhnerinnen, ohne dass es ihnen gelang, sich aus ihrer Armut herauszuarbeiten. Ihre Namen finden sich wiederholt in den „Leseholzlisten" der Gemeinde Gurtweil. So gehörten sie zu den „armen" Einwohnern des Dorfes. Von den drei Söhnen der Elisabeth blieb nur einer daheim. Die beiden andern versuchten, wie so manche Altersgenossen ohne Vermögen, in der „neuen Welt“ ihr Glück.39

Die Schilderung der Lebens- und Verwandtschaftsverhältnisse wollte aufzeigen, unter welchen Umständen Johann Baptist Jordan heranwachsen wird.

4 Kiebele Anton, Die Familie Jordan, in: Forum SDS 1989/2, S. 255-263.

5 Pfeiffer Pancratius, P. Franziskus Maria vom Kreuze Jordan. Gründer und erster Generalsuperior der Gesellschaft des Göttlichen Heilandes. Rom 1930, S. 11-12 unter Hinweis auf einen Brief von Professor Alfred Götze, Freiburg, vom 18.4.1925. (= AGS.0100.01/J31)

6 Ahnentafel des J. B. Jordan. AGS.0100.01/C1 „Sippe Jordan”, zusammengestellt von Kaufmann Adolf Hildenbrand, Waldshut, 23.2.1943; AGS.0100.01/C1a. Erweiterungen; DSS XII, Nr. 1, S. 2; Ahnentafel nach Computerprogramm, in: van Meijl Peter, Von Gurtweil in Baden/Deutschland nach Tafers in der Schweiz. Wien 2016, S. 14-15.

7 Edwein Timotheus, Franziskus M. vom Kreuze Jordan. Johann Baptist Jordan. Wachsen und Reifen 1848-1878. (= Documenta et Studia Salvatoriana, XIII), Rom-Zug-Steinfeld 1981. DSS XIII-I, S. 6 und DSS XIII-II, S. 9.

8 Edwein in DSS XIII-I, S. 7 und DSS XIII-II, S. 9-10.

9 Edwein in DSS XIII-I, S. 7 und DSS XIII-II, S. 10-11, 15-19, 29.

10 Trauungsbuch der Pfarrei Gurtweil 1812 und 1817; Edwein in DSS XIII-II, S. 11.

11 Taufbuch der Pfarrei Gurtweil 1821, S. 40, Nr. 1; Edwein in DSS XIII-II, S. 11.

12 Taufbuch der Pfarrei Gurtweil 1822, S. 48/49, Nr. 14; Edwein in DSS XIII-II, S. 11.

13 Edwein in DSS XIII-II, S. 11.

14 Totenbuch der Pfarrei Gurtweil 1864, S. 241; Edwein in DSS XIII-II, S. 11.

15 Edwein in DSS XIII-I, S. 8-10, 13-14 und DSS XIII-II, S. 19-20, 29, 32-38, 46-47.

16 Seine erste Frau Katharina, geb. Hauser, starb am 3.5.1817 nach der Geburt des zweiten Kindes.

17 Trauungsbuch der Pfarrei Gurtweil 1848, S. 52, Nr. 3; AGS.0100.01/F42.18 (= DSS XII, Nr. 2, S. 3)

18 Eduard Jordan, Dezember 1924. AGS.0100.01/G18.1.70.

19 Regina Schlosser-Vonderach, Januar 1925. AGS.0100.01/G18.1.131.

20 Sterbebuch der Bürgergemeinde von Gurtweil 1863, S. 236, Nr. 9; AGS.0100.01/F42.14 (= DSS XII, Nr. 6, S. 7).

21 Edwein in DSS XIII-I, S. 9-10 und DSS XIII-II, S. 14-16, 26, 39-40, 43-48.

22 Erinnerungen von Regina Schlosser-Vonderach, 27.12.1924. AGS.0100.01/J23.

23 Johann Müller, 3.1.1926. AGS.0100.01/G18.2.180.

24 Brief von Theodor Jordan, 30.4.1896. AGS.0100.01/D1.1107.

25 Brief von Pfarrer B. Feederle, Gurtweil, 13.11.1896. AGS.0100.01/D1.1110.

26 Sterbebuch der Pfarrei Gurtweil 1896, S. 75, Nr. 10. AGS.0100.01/F42.26 (= DSS XII, Nr. 117, S. 197).

27 Meisterjahn Bernward, SDS Geschichte. Notburga Jordan, in: Salvatorianische Mitteilungen 43 (1993/1) 4-5 und in: Annales SDS XIV (Nr. 7, September 1996) 481-484.

28 Van Meijl Peter, Von Gurtweil nach Tafers. S. 32-33.

29 Edwein in DSS XIII-I, S. 18-20 und DSS XIII-II, S. 49-64, 70-72.

30 Geburts- und Taufbuch der Pfarrei Gurtweil 1848, S. 171, Nr. 9; Kopie: AGS.0100.01/F42.5. (= DSS XII, Nr. 3, S. 4).

31 Vertrag vom 26.9.1879, Archiv der Gemeinde Gurtweil. Grundbuch Bd. 7, S. 133-140, Nr. 28. Kopie: AGS.0100.01/F49.35. (= DSS XII, Nr. 97, S. 165-169).

32 Schenkungs- und Leibgedingsvertrag, Auszug, Archiv der Gemeinde Gurtweil. Pfandbuch Bd. 5. Beilage, Nr. 192 (= eingetragen Bd. 7, Nr. 32, S. 149). Kopie: AGS.0100.01/F49.36. (= DSS XII, Nr. 98, S. 170-173).

33 Edwein nach DSS XIII-I, S. 20-21 und DSS XIII-II, S. 49-73.

34 Eduard Jordan, Januar 1925. AGS.01000.01/G18.1.119,82.

35 P. Jordan an Eduard Jordan, 17.10.1914. AGS.0100.01/F50.2.3.

36 Eduard Jordan (AGS.01000.01/D1.1203, D1.1128, D1.1224 und D1.1203); Emil Jordan (D1.1108, D1.1196, D1.1204; D1.1226 und J.54.2); Sophie Jordan (D1.1213); Maria Jordan (D1.1206); Theodor Jordan (D1.1107).

37 vgl. Edwein in DSS XIII-I, S. 10 und DSS XIII-II, S. 20-21, 29-30, 52-53.

38 vgl. Edwein in DSS XIII-I, S. 11 und DSS XIII-II, S. 21-22, 30, 48.

39 vgl. Edwein in DSS XIII-I, S. 11-12 und DSS XIII-II, S. 23-24, 31.