© 2012 Amara Yachour, Tanja Schäfer

Umschlaggestaltung, Satz, Illustration: Verena HaberkornLektorat, Korrektorat: ad facere, Inh. Jessica Schnell

Verlag: salutano Verlag - Medialität ist lernbar978-3-943878-08-0 Printed in Germany

Fotolia - blue paint background © Eky Chan #18303973

Mit freundlicher Genehmigung des Königsfurt-Urania Verlag, Krummwisch,© AGMüller Urania, Neuhausen. www.koenigsfurt-urania.com

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Vorwort

Liebe Lenormand-Begeisterte,

seit Jahren coachen wir Schüler, damit sie professionelle und menschlich achtsam arbeitende Kartomanen, sprich Kartenleger werden. Nichts bleibt einem Könner im Kartenbild verborgen und eine Kartenlegung ist zeitlos, da wir hier an ein Wissen anknüpfen, das außerhalb von Zeit und Raum steht und die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft ist eins. Eins resultiert aus dem anderen. Die spirituellen Gesetze der Hermetik greifen in jedem Kartenbild und für den Eingeweihten liegt das Leben der Hauptperson offen wie ein Buch da. Man sieht die Inkarnation, die mit dem letzten Leben verbunden ist, die Konstellationen der Kindheit und der Herkunftsfamilie, die voraussichtliche Entwicklung in der Zukunft.

Der Lebensweg tritt klar hervor und die Gaben und Talente eines Menschen liegen vor uns. Wir sehen seine Muster und Schatten, aber auch die Möglichkeiten und Potenziale des Menschen. Doch eines ist uns als Lehrer immer wieder vor Augen geführt worden. Achtzig Prozent der Kartenleger scheitern daran, dass sie die Bedeutungen nicht verinnerlicht haben und hier nur wenig oder nicht Zutreffendes gelernt haben.

In unseren Seminaren lernen wir dreidimensional. Unsere Schüler benutzen alle Sinne, um die Karten zu erfahren und nach drei bis vier Stunden haben sie die Kartenbedeutungen verstanden und verinnerlicht. Wir möchten nun auch allen anderen Kartenlegern, Anfängern sowie Fortgeschrittenen unser Buch ans Herz legen, denn man lernt nie aus.

Es ist die Verantwortung jedes Kartenlegers, ständig an sich zu arbeiten, denn wir arbeiten mit der Seele des Menschen und sind daher auch in der Verantwortung, so gut wie möglich zu werden. Daher coachen wir auf unserem Beraterportal: www.salutano.de regelmäßig unsere Mitarbeiter, damit wir einen Mehrwert bieten können, der weit über das normale Wissen eines Kartenlegers hinausgeht. So haben wir dieses Buch geschrieben. Auf eine wunderbare, unterhaltende Art erzählen wir Ihnen Geschichten über die Lenormandkarten und so können Sie sich ganz leicht und mit viel Spaß, absolut ohne Mühe, die Bedeutungen der Karten verinnerlichen. Wir nehmen Sie mit in die Märchenwelt der Lenormandkarten und lassen die Karten zu Ihnen sprechen. So einfach war Kartenlegen noch nie und vielleicht möchten Sie auch Ihren Kindern die Welt der Karten erklären und was wäre hier besser geeignet als ein Märchen.

Uns hat es viel Freude gemacht, diese Geschichten zu schreiben. Kein Auswendiglernen mehr sondern Spaß, das wollten wir Ihnen vermitteln. Wir wünschen Ihnen nun viel Freude und eine erfolgreiche Karriere als Menschenberater.

Ihre Amara Yachour und Tanja Schäfer

Der Reiter

Mein Herr, Besitzer eines wunderschönen Jagdschlosses ließ mich zu sich rufen. Als ich in das große Kaminzimmer eintrat, saß er nachdenklich an seinem Schreibtisch und verfasste einen Brief. Ich wartete geduldig, bis er sich zu mir umdrehte. „Ferdinand“, sagte er mit einer etwas traurigen Stimme zu mir, „du musst diese Nachricht auf dem schnellsten Weg nach Paris bringen. Sattel dein schnellstes Roß und mache dich sofort auf den Weg.“ Ich sah in den Augen meines Herren, dass es ihm nicht gut ging. Aber ich stellte keine Fragen, nahm den Brief in Empfang, verbeugte mich und trat aus dem Zimmer. Normalerweise war ich es gewohnt, von ihm gute Nachrichten zu überbringen, aber diesmal hatte ich ein anderes Gefühl.

Ich ging in meine Kammer, legte meine Uniform an und packte ein paar Dinge. Viel würde es nicht werden, denn für viel Gepäck war kein Platz. Das Wichtigste war es, den Brief gut zu verstauen, sodass er nicht verloren ging. Ich wusste, dass ich jetzt bis zu sechs Wochen (denn ein Auto gab es ja noch nicht) unterwegs sein würde und überlegte mir, welcher Weg für uns der beste wäre. Durch meine jahrelange Arbeit für den Herrn kannte ich schon viele Orte, Wege und dadurch auch einige Weiber (so vier bis sechs ).

Auf dem Weg zu den Stallungen überlegte ich, welchen Weg ich nehmen sollte, den über das kleine Dorf Oberney, um einen Abstecher bei Jaquline zu machen, oder doch lieber über Brinsburg. Als ich in den Stall eintrat und Jacques erblickte, vergaß ich für einen kleinen Moment alle Überlegungen. Mit voller Pracht stand mein Wallach vor mir, sein Fell glänzte und er tänzelte schon von einem Huf auf den anderen, denn er wusste genau, dass es wieder losgeht. Er sah sehr durchtrainiert aus und sehr sportlich , so musste das auch sein, denn mit einem alten Klepper hätte ich nichts anfangen können.

Als der Stalljunge ihn fertig gesattelt hatte, wusste ich auch, welchen Weg wir nehmen würden: den über Oberney.

Wir ritten in einem guten Tempo los, ich wollte Jacques nicht gleich überanstrengen, denn wir hatten ja eine lange Strecke vor uns. Bis zur Dämmerung mussten wir auf jeden Fall in Oberney sein, bevor die Stadttore zumachten und wir uns in einem Wald einen Schlafplatz suchen müssten. Denn es kam immer wieder zu Vorfällen durch Wegelagerer und die Wege waren bei Dunkelheit nicht mehr sicher.

Also ließen wir das Jagdschloss hinter uns und ritten in der lauen Frühling sbrise Richtung Paris. Ich überlegte mir, ob ich auf dem Rückweg bei meiner Familie eine Rast einlegen sollte, denn ich hatte meinen Bruder schon lange nicht mehr gesehen. Aber dazu hatte ich die nächsten Wochen Zeit, um mir Gedanken zu machen. Als es fast dunkel war, erreichten wir Oberney, ein kleines Städtchen mitten in der Landgrafschaft Nieder.

Ich stellte mein Roß in den Stall und sah mir seine Knöchel und Gelenke an. Diese schienen etwas geschwollen. Ich fragte mich, ob das jetzt eine beginnende Arthrose oder nur eine Überanstrengung war. Ich beschloss abzuwarten, ob das Gewebe heiß werden würde wie bei einer Entzündung oder ob es nur sporadisch auftauchen würde. Denn mit einem geschwollenen Bein, einer Entzündung oder sogar einem Bruch wäre mein Roß für mich nichts mehr wert. Dann gab ich ihm noch Futter und Wasser. Ich machte ich mich auf den Weg zum Gasthaus.

Als ich eintrat, sah ich sie auch gleich, Jaquline, eine wunderschöne Frau. Mit ihrem langen lockigen dunklen Haar, ihren strahlend blauen Augen war sie eine Augenweide. Ich begrüßte sie mit einem Nicken, setzte mich an einen Tisch und bestellte mir ein Krug Wein und etwas zu essen. Es dauerte nicht lange, da kam sie auch schon zu mir. Sie setzte sich zu mir und schaute mir tief in die Augen. Da überkam mich eine Art von Traurigkeit, denn ich war einfach nicht zum Heiraten geboren. Viel zu oft bin ich unterwegs, um Nachrichten zu überbringen, manchmal monatelang, und mich an einen festen Ort zu binden, war einfach für mich nicht möglich.

Viel zu abenteuerlustig war ich, und auch ein Draufgänger, eine Familie und Kinder, nein das kam für mich nicht infrage, zumindest nicht in jungen Jahren. Und genau das wusste Jaquline auch, sie hatte sich schon lange daran gewöhnt. Früh am nächsten Morgen sah ich gleich nach meinem Roß und stellte mit Freude fest, dass seine Knöchel wieder abgeschwollen waren und wieder voll beweglich. Ich sattelte mein Pferd und wir machten uns wieder auf den Weg nach Paris. Da fiel mir ein, der nächste Stopp wird Cap sein, und Evelin war dort zu Hause.

1 Reiter:
gute Nachricht, sportlich, dynamisch, kann schlecht treu sein, Marlboro Man, bis zu sechs Wochen, Bruder (Familie), Frühling, beweglich, Auto, 4-6, Gelenke und Knöchel, Knie, Bewegung, Pferd.

Das Kleeblatt

Es war ein lauer Frühlingsmorgen.Langsam erhob sich die Sonne am Horizont, um den Wiesenbewohnern einen guten Morgen zu wünschen. Die Pflanzen waren noch mit Tauwasser bedeckt und es wehte ein leichter Wind. Die Vögel begannen mit ihrem Morgengesang und die ersten Wiesenbewohner wurden wach. Nur Marian, den kleinen Marienkäfer, störte das alles nicht. Er schlief noch tief und fest, bis er auf einmal von einem Tautropfen geweckt wurde. Ein lautes „Wahhhh“ war über die ganze Wiese zu hören und spätestens jetzt waren alle anderen auch wach. „So ein Mist!“, sagte der kleine Käfer, „So geweckt zu werden ist gar nicht schön.“ Er wischte sich das Wasser ab und begann, seine kleinen Fühler zu reinigen. Seine Geschwister, die von seinem Schrei wach geworden waren, lachten immer noch, denn er sah wie ein begossener Pudel aus. „Ja, ja, lacht ihr nur“, brummelte er. Er war richtig sauer , aber schnell war seine Wut wieder weg, denn seine Mutter rief alle zusammen, um erst einmal zu frühstücken. Alle saßen zusammen auf einem schönen Löwenzahnblatt und ließen sich das Frühstück in der Morgensonne schmecken. Marian überlegte schon, was er und seine Geschwister heute unternehmen könnten, denn es gab jeden Tag vieles Neue auf ihrer Wiese zu entdecken. „Wisst ihr was?“, sagte er, „Wollen wir heute mal schauen, wie weit das Kleeblatt schon gewachsen ist? Mir schmeckt der Blütennektar so gut und ein kleiner Nachtisch ist immer gut.“ Er sah seine Mutter an und sie nickte mit einem Lächeln im Gesicht. „Macht das, aber seid vorsichtig. Ihr wisst, es gibt viele Gefahren für uns.“ „Ja, Mama“, sagten alle im Chor, und kaum ausgesprochen flogen sie schon Richtung Klee.Auf dem Weg dorthin machten sie einen Wettflug, denn das machte allen einen riesen Spaß und Marian gewann. Er war glücklich, denn das war immer ein Glücksmoment für ihn, zwar immer nur ein kleines Glück, aber der Moment zählte, einen Wettflug zu gewinnen.

Bei dem Kleeblatt angekommen stellten sie fest, dass die Euphorie, von dem leckeren Blütennektar zu naschen, nur kurz angehalten hatte, denn der Klee war noch nicht genug gewachsen. „Oh Mann“, sagte Marian, „Das ist ja doof und wieder müssen wir warten. Das dauert bestimmt noch drei bis vier Tage, wenn nicht sogar eine Woche, bis der Blütenstand voll gewachsen ist.“. Sie standen alle Mann auf dem Boden und schauten hoch Richtung Blüte. Auf einmal begann die Erde zu beben und die Marienkäfer flogen schnell ein Stück nach oben. „Was war denn das?“, fragte Sandy, Marians Schwester. „Keine Ahnung“, sagte er, „lass uns mal schauen.“ Denn so schnell, wie die Erde anfing zu beben, war es auch wieder vorbei. Sie flogen wieder runter und sahen, dass sich eine kleine Pflanze durch die Erde nach oben bohrte, um die ersten Sonnenstrahlen zu erblicken. Als das kleine Kleeblatt an die Oberfläche kam und seine ersten Blätter ausbreitete, sagen Marian und seine Geschwister „Hallo, kleiner Klee“. Das Kleeblatt schaute sich die ganze Meute an und sagte noch etwas verhalten ein „Hallo“ zurück. „Wer seid ihr denn?“, fragte das kleine Kleeblatt. „Wir sind die Familie Marienkäfer. Ich bin Marian und das sind Sandy, Rollo, Basti, Fred und die kleine Nina.“ „Marien was?“, fragte der kleine Klee. „Marienkäfer!“, antwortet Marian, „Wir sind Käfer und wir helfen dir, dich später zu vermehren. Wir sammeln deinen Nektar, und wenn die besuchenden Insekten vornehmlich mit ihrem Kopf Druck auf deine Fahne und Flügel ausüben, werden Narbe und Antheren aus dem Schiffchen herausgestreckt und an die Unterseite des Insektenkopfes gedrückt. So kann die Bestäubung stattfinden.“ „Aha“, sagte das kleine Kleeblatt etwas verwirrt. „Wird schon stimmen, was du sagst. Und wann macht ihr dieses Dingsda bei mir?“ Marian schaute das kleine Kleeblatt an und sagte: „Also im Moment bist du noch zu kurz, bzw. zu klein, aber in maximal einer Woche kann es schon sein, dass du groß genug bist und wir dich bestäuben können. Und da du im Schatten anderer ¹ Pflanzen stehst ², wirst dubestimmt auch schnell wachsen. Weißt du was,“ sagte Marian „wir werden jeden Tag vorbei schauen, wie du dich gemacht hast.“ „Au fein“, antwortet das Kleeblatt, „dann gebe ich mir ganz viel Mühe, um schnell groß und stark zu werden. Ich freue mich schon, wenn ihr morgen wieder vorbei schaut, dann bin ich bestimmt schon etwas größer und grün er.“

Am nächsten Tag machten sich die Geschwisterwieder auf den Weg zu dem kleinen Kleeblatt. Diesmal gewann Rollo das Wettfliegen, aber Marian war optimistisch „Morgen werde ich wieder gewinnen.“ „Hallo Klee!“, sagten die Geschwister. „Hallo ihr!“, sagte das Kleeblatt und Marian war beeindruckt. „Wow!“, sagte er, „Du bist ja schon ein ganzes Stück gewachsen. Das freut mich aber sehr.“ „Ja“, sagt das Kleeblatt ganz stolz, „ich gebe mir große Mühe, denn ich will ganz schnell groß werden und nicht so klein und zart bleiben.“ „Das wirst Du bestimmt“, sagt Marian, „Da bin ich mir sicher.“ „Könnt ihr dieses Dingsda schon machen?“, fragte das Kleeblatt. „Nein“, sagte Marian, „dafür bist du doch noch zu klein.“ „Ok“, sagte das Kleeblatt etwas traurig, „dann warten wir noch. Aber bestimmt dauert es nur noch drei bis vier Tage. Ich werde mir ganz viel Mühe geben.“

Dann war es soweit. Nachdem die Geschwister jeden Tag bei dem Kleeblatt waren, war jetzt eine Woche vergangen und sie flogen wieder voller Freude zu dem Platz, an dem das Kleeblatt stand. Als sie ankamen, waren sie sehr traurig. Das Kleeblatt war weg! An der Stelle, wo das Klee gestanden hatte, war nur noch ein leerer Erdhaufen zu sehen. Traurig machten die kleinen Käfer sich wieder auf den Weg zu ihrer Mutter. Sie erzählten Ihr von dem Erlebnis und die Mutter sagte: „Seht es doch als kleines Glück an, dass ihr das Kleeblatt kennenlernen durftet. Wisst ihr, für die Menschen bedeutet es Glück, denn wer ein Kleeblatt mit vier Blättern findet, der wird Glück haben. Zwar nicht das große Glück, aber es gibt Hoffnung, optimistisch in die Zukunft zu schauen.“ Da sagte Marian: „Dann freue ich mich, dass wir das Glück haben durften, es kennenzulernen und ich freue mich für den Menschen, der es außer uns gefunden hat. Und wisst ihr was?“ sagte er „Morgen gehen wir auf die Suche nach einem neuen kleinen Kleeblatt!“

2 Kleeblatt:
Übersäuerung, Glück, Optimismus, grün, kleines Glück, innerhalb einer Woche, sauer, Freude, Spaß, Glücksmomente, 2-4, kleines, evtl. Allergie gegen Gräser, kurzfristig, im Schatten stehend, zart, zerbrechlich, man fällt immer wieder auf die Füße.

Das Schiff

Kapitän Carlos stand am Ruder seines Schiffes, der San Felipe. Er träumte ein wenig und ließ sich dabei den Wind um die Nase wehen. Sie waren jetzt schon mehr als zwei Monate auf See und waren auf der Rückreise von Afrika. Ihr Ziel war Gibraltar. Dort hatten sie sehr viel Ware getauscht. Der Laderaum des Schiffes war voll mit allem, was das Herz begehrt. Gewürze, Nahrung, Wein und Gold. Es war eine sehr erfolgreiche Reise , und Carlos war mehr als zufrieden.Auch hatten sie Sklaven an Bord, über die sich Carlos und seine Crew köstlich amüsierten. Der eine Sklave klagte über Schwindel, dem anderen überkam ständig eine Übelkeit durch den schwankenden Boden, der Dritte war nur am Trinken, um irgendwie seinen Wasserhaushalt aufrechtzuerhalten. „Typisch Buschmänner“, dachten sich die Seeleute, „nichts gewohnt!“ Aber eines konnte man dem Kapitän nicht nachsagen: Er behandelte die Sklaven mehr als gerecht. Bei Ihm gab es keine Schläge, keine Fesseln, und das rechneten ihm die Sklaven hoch an. Eine Sklavin fiel Kapitän Carlos besonders auf. Faizah, was so viel bedeutete wie die Siegreiche. Sie war eine besondere Frau. Carlos beobachtete sie oft, wenn sie am Tage an der Reling stand und träumte. Ihr Blick war dann immer voller Sehnsucht, aber sie verstand es, das gut zu verbergen. Ansonsten kümmerte sie sich immer hingebungsvoll um ihre Leute. „Eine sehr tapfere Frau“, dachte Carlos sich. Ein gutes Leben würde keinen der Sklaven erwarten, wenn sie in Spanien ankommen waren. Und das war nicht mehr lange hin, denn die Überfahrt würde längstens drei MonateStoffwechselsich Schutz zu suchenNetzwerk