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Radtouren
zwischen den
Meeren

 

 

Mit

Heike Götz

quer durch Schleswig-Holstein

 

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Impressum

 

 

 

 

 

 

 

 

Radfahren macht Spaß!

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(Foto: Ingo Wandmacher)

Das weiß jeder, der einmal das Auto stehen lässt und eine schöne Gegend mit dem Rad erkundet. Die Reisegeschwindigkeit ist dem Auge angemessen, wir hören Vogelstimmen oder Wasserrauschen oder nehmen die Stille wahr. Wir riechen den Raps oder den Wald, spüren den Wind im Gesicht und die Wärme auf der Haut. Und am Abend kehren wir erschöpft, aber zufrieden und glücklich zurück. Wir freuen uns, dass wir den inneren Schweinehund überwunden haben und einfach losgefahren sind. Wir haben unglaublich viele Eindrücke gesammelt und hatten tolle Erlebnisse mit den mitfahrenden Freunden. Und dann nehmen wir uns vor, so bald wie möglich wieder gemeinsam loszuradeln! All das entgeht uns, wenn wir mit dem Auto unterwegs sind und nur möglichst schnell unser Ziel erreichen wollen. Beim Radfahren dagegen gilt: Der Weg ist das Ziel. Radfahren ist Anstrengung und Genuss. Radfahren ist Lebendigkeit und Lebensfreude. 

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„Sind Sie nicht die Frau mit dem Fahrrad?“, werde ich oft von Fernsehzuschauern gefragt. Ja, in meiner NDR-Sendung Landpartie fahre ich mit dem Rad durch eine norddeutsche Region und treffe Menschen, die auf dem Land (manchmal auch in der Stadt) leben und arbeiten. Das rote Fahrrad ist so etwas wie ein Markenzeichen, ein Symbol der Sendung geworden. Es spiegelt den Charakter einer Landpartie wider: Man fährt gemütlich über Land und lässt sich unterwegs viel Zeit für Entdeckungen. 

Genau das habe ich mir bei meinen privaten Radtouren – ohne Fernsehteam – vorgenommen: Tagestouren durch die reizvollen Landschaften Schleswig-Holsteins, mit viel Zeit für das Unterwegssein. Mit jeweils einem oder mehreren Mitradlern bin ich kreuz und quer durch das Land zwischen den Meeren „gestrampelt“. Mit sehr viel Muße haben wir auf diesen Touren die unterschiedlichsten Regionen Schleswig-Holsteins erkundet und dabei noch einmal ganz neu kennengelernt. Es hat riesigen Spaß gemacht!  

Daran möchte ich Sie jetzt teilhaben lassen und lade Sie herzlich ein, mir auf meine Lieblingstouren zu folgen. Ich habe alle Touren so beschrieben, dass Sie sie leicht nachfahren können. Mir war wichtig, dass es wirkliche Genusstouren sind – ohne Zeitdruck und ohne Wettfahrten. Die Touren sind von jedem durchschnittlichen Radler zu bewältigen. Sie sind als Rundfahrten angelegt, das heißt, sie führen jedes Mal an ihren Ausgangspunkt zurück. Unterwegs gibt es immer etwas Interessantes anzuschauen und – für Radfahrer besonders wichtig – schöne Picknickplätze und Einkehrmöglichkeiten zu entdecken. Verstehen Sie meine Hinweise und Tipps bitte als meine ganz persönliche Auswahl ohne den Anspruch auf Vollständigkeit.

Ich möchte Ihnen mit meinen Vorschlägen Lust machen aufs Radfahren in unserem schönen Norden, sei es, weil Sie Ihren Urlaub hier verbringen oder Ihre Heimat auf dem „Radweg“ neu entdecken möchten. Es gibt umfangreiches Informationsmaterial zu Radtouren in Schleswig-Holstein, auch zahlreiche ausgearbeitete Routen. In diesem Fahrrad-Lesebuch stelle ich Ihnen meine kleine persönliche Auswahl vor. Ich habe mich nach Kräften bemüht, die einzelnen Rundtouren so genau wie möglich zu beschreiben, damit man sie sehr leicht nachfahren kann. Selbstverständlich können Sie meine Vorschläge je nach eigenen Bedürfnissen abwandeln. Bekanntlich führen immer viele Wege nach Rom! Trotz aller Bemühungen um Aktualität kann es vorkommen, dass aus der einen oder anderen geplanten Besichtigung oder Einkehr nichts wird, weil vielleicht gerade Ruhetag ist oder sich die Öffnungszeiten geändert haben. Lassen Sie sich dadurch die Freude am Radfahren nicht verderben, seien Sie flexibel und offen für eigene Entdeckungen!

 

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen und natürlich beim Radeln!

Vorbereitungen

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(Foto: Ingo Wandmacher)

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Bevor Sie zu Ihrer Tour starten, gibt es einiges vorzubereiten, was sich meiner Meinung nach bewährt hat. Eigentlich sind es Selbstverständlichkeiten, die ich trotzdem erwähnen möchte, weil sie für das gute Gelingen einer Radtour sehr wichtig sein können.

 

1. Bitte überprüfen Sie, ob Ihr Fahrrad funktionstüchtig ist: Sind die Reifen aufgepumpt? Funktionieren Bremsen und Licht? Ist die Sattelhöhe richtig (etwa hüfthoch)?

 

2. Nehmen Sie sich eine Luftpumpe, etwas Flickzeug und Werkzeug mit. Es ist ärgerlich, irgendwo auf dem platten Land mit einem Platten zu stehen. Das war´s dann nämlich für heute mit der Tour! Wir nehmen auch immer eine kleine Sani-Tasche mit (Outdoor-Ausrüstung). Im Falle eines Sturzes ist die Erste-
Hilfe-Ausrüstung Gold wert.

 

3. Wenn Sie wie wir mit dem Auto zum jeweiligen Ausgangspunkt der Radtour fahren, brauchen Sie natürlich einen Fahrradgepäckträger. Achten Sie darauf, dass die Räder wirklich sicher befestigt sind. Vielleicht überprüfen Sie 10 bis 15 Minuten nach dem Losfahren noch einmal die Befestigung.

 

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4. Schließlich ist die persönliche Ausrüstung für den Fahrradtag wichtig: Meiner Meinung nach ist bei der Kleidung das „Zwiebelprinzip“ sehr gut, also verschiedene Schichten Kleidung, die man bei Bedarf an- oder ausziehen kann. Wichtig finde ich Regenbekleidung, wenn eventuelle Schauer vorhergesagt sind. An der See hat sich wegen des oft unangenehmen Windes eine leichte Mütze (auch im Sommer) bewährt. Spezielle Radfahrerhosen sind bei unseren Genusstouren nicht notwendig.

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Beim Radfahren gilt: Der Weg ist das Ziel! (Foto: Ingo Wandmacher)

5. Schließlich nehmen Sie sich etwas zu essen und zu trinken mit. Wasser ist das Beste auf so einer Radtour. Ich empfehle auch, etwas Leckeres für ein Picknick mitzunehmen. Man ist einfach unabhängig von Gaststätten und außerdem macht es viel mehr Spaß, in freier Natur mal wieder ein Picknick zu machen.

 

6. Die Tourenauswahl: Bitte passen Sie die Länge der Tour Ihrer Leistungsfähigkeit an. Jede meiner vorgeschlagenen Routen kann man selbstverständlich abwandeln, das heißt verkürzen oder auch mal verlängern. Gehen Sie einfach flexibel mit der Routenplanung um – je nach Tagesform, Wetterlage und der Stimmung der Mitradler. Planen Sie Zeit für Besichtigungen und Pausen ein.

 

7. Schließlich möchte ich Ihnen ans Herz legen, achtsam und bewusst Rad zu fahren. Was das bedeutet, kann mein Mann Detlef Lafrentz sehr gut erklären. Er ist Feldenkraislehrer und damit Spezialist für solche Fragen. Deshalb jetzt ein Kapitel von ihm.

Achtsames Fahrradfahren – Aufmerksamkeit außen und innen

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Achtsames Fahrradfahren hat verschiedene Aspekte. Die geübten und routinierten Radfahrerinnen und Radfahrer unter Ihnen sind sicherlich vertraut mit Fragen des Abstandes zum Vorausfahrenden, mit Vorfahrtsfragen – rechts vor links –, mit Einschätzung der Geschwindigkeit und vielen weiteren Aspekten.

Beachten Sie aber auch, dass Sie in Freizeit- oder Wochenendlaune bei hoffentlich schönem Wetter und anregenden Erlebnissen leicht den Blick verlieren können für die kleinen Tücken, die sich manchmal schnell vergrößern.

Plane ich mit ein, dass mein Vorausfahrender möglicherweise plötzlich bremst oder gar fällt? Plane ich mit ein, wenn ich schnell einen Berg hinunterrolle, dass an der Einmündung von rechts ein Fahrzeug kommen kann? Plane ich mit ein, dass zusätzliche Satteltaschen oder Körbe das Lenk-, Fahr- und Bremsverhalten verändern können?

Machen Sie immer rechtzeitig Pause? Manchmal merken wir erst zu spät, dass wir uns angestrengt haben. Manchmal merken wir erst zu Hause, dass wir den Rücken, den Nacken oder die Schultern einseitig belastet haben. Das ist dann keine wirkliche Erholung.

Wie können wir Anstrengung vermeiden? Nur dadurch, dass wir immer wieder überprüfen, wie unsere Befindlichkeit ist. Wir sind es oft nicht gewohnt, auf unsere körperlichen Empfindungen zu achten, es sei denn, es gibt irgendwo starke Beschwerden oder gar Schmerz. Sie können die Aufmerksamkeit aber regelmäßig darauf richten, wie Sie sich bewegen und wie Sie sich dabei fühlen. Dieses kann sehr angenehm und entspannend sein.

Vielleicht beobachten Sie bei einer einfachen und geraden Strecke einmal für einige Zeit, wie Sie ein- und ausatmen. Ohne dabei den Atem in irgendeiner Weise beeinflussen zu wollen. Nur den natürlichen Atem beobachten. Sie werden dabei vielleicht feststellen, dass der Atem manchmal länger ist und manchmal kürzer, manchmal tiefer und manchmal flacher. Vielleicht stellen Sie auch fest, dass es zwischen den Atemzügen Pausen gibt. Und dass diese manchmal sehr kurz sind oder aber auch länger. – Dieses können Sie natürlich wunderbar zuerst zu Hause üben.

Wenn Sie Fahrrad fahren, können Sie beobachten, ob Sie mit beiden Beinen gleich deutlich oder gleich stark treten. Ob die Schultern sich vielleicht bewegen beim Treten der Pedale. Ob der Druck der beiden Hände am Lenker gleich stark ist. Ob das Gesäß seinen Kontakt zum Sattel verändert in der Bewegung.

Wenn Sie erst einmal angefangen haben, solche Fragen zu stellen, finden Sie es vielleicht interessant herauszufinden, wie Sie eigentlich Fahrrad fahren. Darüber hinaus vermeiden Sie einseitige Belastungen und Ihre Bewegungen können leichter und effizienter werden.

 

Viel Freude beim Ausprobieren!

Detlef Lafrentz

Von Brillenschafen, Hähnen und Kultbauern

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(Foto: Heike Götz)

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Durch die Hahnheide

Route (40 km):

Lütjensee

Trittau

Kuddewörde

Dahmker

Hamfelde/Lauenburg

Hamfelde/Stormarn

Aussichtsturm in der Hahnheide

Hohenfelde

Linau

Bille-Quelle

Grönwohld

Lütjensee

 

Unsere Tour beginnt in Lütjensee. Es ist ein wunderbar sonniger Frühlingstag Ende April. Die Laubbäume stehen in frischem Grün. Tulpen, Magnolien und Forsythien blühen und die Obstbäume sind weiß vor lauter Blüten. Besseres Wetter kann es für den Start in die Fahrradsaison kaum geben. Herrlich! Und dann das erste Mal mit dem neuen Rad!

 

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Wir starten auf dem Hof Lütjensee in der Alten Schulstraße 13. Dieser Hof gehört dem Brillenhersteller und Ökolandwirt Günther Fielmann und ist ein Vorzeigebetrieb des Biolandbaus mit einem sehr großen und attraktiven Hofladen. In der Käsetheke liegen um die 50 Käsesorten und man hat die Qual der Wahl bei über 30 Brotsorten. Dazu Obst, Gemüse, Fleisch, Kaffee, Tee ... Ein wahrer Biofeinschmeckerladen. Wer noch keinen Reiseproviant dabeihat, kann sich hier mit allem eindecken, was das Radlerherz begehrt. Und Sie müssen sich unbedingt die Tiere anschauen! Es gibt einen hübschen Spazierweg über den Hof und die Weiden. Alles ist hervorragend angelegt, die Tiere leben in lichten Ställen auf frischem Stroh und haben viel Auslauf. Man kann hier Angler Sattelschweine entdecken und Rotbunte Niederungsrinder, Vorwerkhühner, Deutsche Sperber und Fielmanns Lieblingstiere: die Kärntner Brillenschafe. Landidylle wie aus dem Bilderbuch! Ich finde es gut, dass ein Unternehmer wie Günther Fielmann in Biolandwirtschaft investiert und sich langfristig auf diesem und anderen Biohöfen engagiert.  

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Die Billebrücke bei Kuddewörde. (Foto: Heike Götz) 

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Gut gestärkt an Leib und Seele treten meine Mitfahrer – mein Mann Detlef, unsere Freunde Elisabeth und Peter – und ich nun endlich in die Pedale. Die erste Station heißt Trittau. Wir wollen den Fahrradweg neben der Straße nehmen. Er ist neu ausgebaut und gut zu fahren. Vom Hof aus biegen wir nach rechts in die Alte Schulstraße bis zur Hamburger Straße. Der folgen wir auf dem Radweg nach rechts und fahren an der Ampelkreuzung nach links Richtung Trittau. In Trittau angekommen, überqueren wir den Kreisverkehr und fahren nach etwa einem Kilometer links an der Rausdorfer Straße ins Zentrum. Am nächsten Kreisverkehr halten wir uns rechts und fahren durch die Haupteinkaufsstraße (Poststraße) Richtung Grande. Unsere erste kleine Rast machen wir an der wunderschönen alten Wassermühle in Trittau. Die liegt quasi auf dem Weg – fast am Ortsausgang – und ist gut ausgeschildert. Kurz bevor man links zur Wassermühle abbiegt, gibt es auf der linken Seite das Eiscafé Griem. Dort gibt es meine Lieblingssorte, „Zimteis“, lecker!  

 

Die alte Wassermühle liegt direkt am Mühlenteich. Ein idyllisches Plätzchen! Bis in die 1960er-Jahre wurde hier noch Korn gemahlen, heute ist in der Mühle das Kulturzentrum von Trittau mit Veranstaltungen und Kunstausstellungen. Am Wochenende gibt es selbst gemachten Kuchen. Das Kunstcafé hat allerdings nur bei laufenden Ausstellungen samstags und sonntags von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Eine andere Attraktion ist der mittlerweile dreimal im Jahr (vor Ostern, zu Pfingsten und im Herbst) rund um die Mühle stattfindende Kunsthandwerkermarkt. Von der Mühle führt uns ein kurzer Kopfsteinpflasterweg zur „Napoleonbrücke“. Kaum vorstellbar, dass über dieses kleine Brückchen, über das schon Napoleons Truppen marschiert sein sollen, bis in die 1960er-Jahre noch der gesamte Verkehr von und nach Trittau lief. Mittlerweile gibt es eine Umgehungsstraße, an der uns auch der Weg weiterführt Richtung Grande. Der gut befahrbare Radweg verläuft neben der Straße aus Trittau hinaus. Kurz vor der Überquerung der Bundesstraße 404 liegt rechter Hand die Autobahnmeisterei und – aufgepasst! – direkt davor geht es links in den Billeweg. Das ist ein wunderschöner kleiner Radweg direkt durch die Wiesen und Felder. Eine Holzbrücke überquert die Bille, bevor wir nach Kuddewörde kommen. Gleich hinter der Kirche an der T-Kreuzung fahren wir nach links am Gasthof zur Eiche vorbei. Etwa 200 Meter vor dem Ortsausgangsschild geht es rechts in den Dahmker Weg Richtung Dahmker. Ein Radweg vom Feinsten: glatt, keine Autos und links und rechts nur Felder und Wiesen. Wir genießen die Fahrt und beschließen, hier einen Picknickplatz zu suchen. Ich finde, nirgends schmeckt das Brot so gut wie auf einer Decke, die man an einem leicht schattigen Wiesenplatz ausbreitet. Schuhe ausziehen, geschmierte Stullen (Schnitten, Brote … je nach Region) rausholen, dazu Obst, Salat und was auch immer zu einem leckeren Picknick gehört. Und natürlich viel Wasser trinken. Herrlich! 

 

Unsere nächsten Etappenziele sind die beiden Hamfeldes: das eine in Lauenburg, das andere in Stormarn, obwohl nur wenige Hundert Meter voneinander entfernt, nur getrennt von der Bille und der Kreisstraße. Die beiden Dörfer sind fast 800 Jahre alt, hatten aber noch nie eine gemeinsame Geschichte. Man nimmt an, dass die Besiedlungen an den Ufern der Bille unabhängig voneinander entstanden sind. Das alte Grenzflüsschen Bille markiert bis heute die Grenze zwischen den Kreisen Herzogtum Lauenburg und Stormarn.

 

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Der kleine ungepflasterte Feldweg nach Hamfelde/Lauenburg zweigt 20 Meter vor dem Ortseingangsschild Dahmker, gleich hinter dem ersten Haus (Nr. 33), nach links ab. Nach ein paar Hundert Metern mündet er in einen geteerten Fahrradweg und man kommt am Hasselbergweg in Hamfelde/Lauenburg raus. Im Haus mit der Nr. 13 befindet sich die „Kleinste Destille Deutschlands“, wie sie sich selbst nennt. Seit über 200 Jahren wird hier in Handarbeit der „Hamfelder Oberförster“, ein Kräuterlikör, gebrannt, der 40 Kräuter enthalten soll. „30 für die Liebe, 10 für die Gesundheit“, erzählte mir die Inhaberin Meike Brönneke, als wir vor einigen Jahren mit der NDR-Landpartie bei ihr Station machten. Mehr Geheimnisse aus der urigen kleinen Schnapsfabrik wollte sie mir aber nicht verraten ... Nimmt man statt des kleinen Feldwegs von Dahmker aus die Straße nach Hamfelde/Lauenburg, kommt man an der weithin sichtbaren Holländer-Windmühle vorbei, in der heute ein Restaurant ist.  

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Der „Lange Otto“. (Foto: Heike Götz)

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Unterwegs auf schattigen Waldwegen. (Foto: Heike Götz)

Um „auf die andere Seite zu wechseln“, überqueren wir die Kreisstraße (Möllner Landstraße). Hamfelde/Stormarn ist heute vor allem bekannt für den Hamfelder Hof

 

Aussichtsturm in der HahnheideHahnheider Turm Neues aus BüttenwarderHohenfelde

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Gasthof StahmerLandpartieHeike hilft helfen

Ein großer Stein für eine kleine Quelle. (Foto: Heike Götz)

Umrahmt von zwei Wirten: Axel Olsson alias „Shorty“ und Enno Oetjen. (Foto: Ekkehard Schone) 

Auf dem alten Bahndamm. (Foto: Heike Götz)

Heike hilft helfen

 

LinauBille-QuelleBille-Quelle GrönwohldBüttenwarder Gasthaus Unter den Linden

 

Fahrradweg nach Lütjensee DwerkatenHof Lütjensee

Es war eine sehr schöne und abwechslungsreiche Tagestour. Sie kommen durch kleine Städte und Dörfer, besteigen den Hahnheider Turm mit toller Aussicht, sehen die Bille-Quelle und den Büttenwarder-Gasthof, essen leckeren Kuchen und lernen Brillenschafe kennen. Der Weg führt teilweise durch die Felder und Wiesen und auf Sandwegen durch den Wald (Hahnheide). Es sind durchgängig Radwege.

 
Besichtigungs-Tipps
 

Aussichtsturm in der Hahnheide 

Bille-Quelle in Linau 


Gasthof Stahmer Haus 6 22946 Hohenfelde  


Hof LütjenseeAlte Schulstraße 1322952 Lütjensee 

Gasthof Unter den LindenDorfstraße 2322956 Grönwohld  

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