Christine Dorfstetter

100% Himmel -
planlos zum Glück

Eine rasante Liebesgeschichte zwischen Himmel und Erde

ausZeit Verlag

Inhalt

Vorwort

Vorwort von Kuthumi

Es waren einmal 2 Engel

Das Kennenlernen - Zeitzone Sommer 1992

Der Tag, an dem Christine Mark begegnet

Aktueller Stand - Wir begeben uns in das Jetzt

Pläne Y, Z, Z/a und Z/b

In der Wildnis

Die wundervolle Reise des rosa Elefanten

Wie es dazu kam

Zeitvertreib und Pannen

Marlene und Gabriel

Zusammenführung

Und Morgen ist Heute!?

Der kleine Stern

Noch eine Runde

Der Prozess

Der Neuanfang

JA = Nein + Nein = JA

Das Kurz-Kapitel

Never give up

Möglichkeiten, Variablen, Potentiale!

Give up

100 % - Erwarte das Unerwartete

Das ist ein NEUES KAPITEL!

Anhang - letztes/erstes Kapitel

Nachwort

Persönliches Nach-Wort

…und noch ein Nachwort

Die Autorin

Ich schwöRe bei meiner MöhRe,
dass ich Dir gehöRe!
Für ER!

Vorwort

Plan A -

Bücher lesen, Kurse besuchen, Therapien machen, ernsthaft reflektieren, fokussiert Ziele verfolgen und Alles wieder verwerfen;

Om-end in meditativer Haltung auf dem Kopf stehen - viele Euro’s dafür ausgegeben und dabei mit den Ohren wackeln; in der lachenden Yoga-„Hund“-Stellung, Affirmationen aufsagen, ohne dabei Fleisch zu essen; vom Seminar ins Kloster, zur Kartenlegerin; weiter zu Einzelsitzungen und Paartherapien und das bei Vollmond, in grünes Licht gehüllt.

Plan B -

Ich lach’ mich zur Erleuchtung!

PS: Bin selber Kopf gestanden …; meistens ohne zu lachen.

Dieses Buch ist

witzig, spritzig, herrlich ehrlich;

manchmal etwas frustrierend;

aber mit Zuckerguss obendrauf,

der beim Lachen niemals schmilzt.

Und wenn Ihr nach dieser Einleitung die Geschichte nicht hören, sehen, fühlen, oder lesen wollt,

dann werde ich nicht traurig

und auch nicht beleidigt sein.

Ich nehme das völlig gelassen hin - wie das so meine Art ist, und akzeptiere es.

Natürlich. Völlig.

Völliger Blödsinn!

Ich bin Skorpion mit Löwe Aszendent! - Ha.

Und wer jetzt noch nicht „Blut geleckt“ hat, der verpasst den Anfang.

Aber von Anfang an.

Also vor so ungefähr 20.000.000.0000 MilliTrilliaden Jahren, als ich noch entspannt mit meinen Freundinnen auf der Wolke saß, die Füße baumeln ließ, umgeben von einem heiligen Schein und eingehüllt in immerwährenden Frieden und glückseliger Glückseligkeit in meinem Herzen …

also da begann meine Geschichte.

DIE MIT-SPIELER:

C:

Christ-ine

A:

Angel-a

EG:

Erzengel Gabriel

EM:

Erzengel Michael

M:

Mark

Ch:

Christoph

K1:

Kind 1

K2:

Kind 2

T:

Tristan 1

T:

Tristan 2

O:

Offizier

Ma:

Marlene

AE:

Aufpasser-Engel

K:

Kuthumi

EK:

Engelkollege

OM:

Oma Magda

ER:

ER

C: Mir ist soo fad.

A: Psssst.

C: Glaubst Du gibt es noch etwas Anderes, als diese Freude hier?

A: Mein Heiligenschein sitzt gleich schief, bei so einer Frage!

C: Oh mein Gott!

A: Wo?

C: Aber nein, sieh nur: es ist Gabriel. Sitzen meine Federn gut?

A: Ja, ja!

C: Hallo Gabriel, was bringst Du?

EG: WunderBares!

C: Was? Wonderbra? (Ach, den gibt’s ja noch gar nicht!)

Musst Du Dich immer telepathisch mit uns unterhalten; ich verstehe immer etwas Anderes - Also?

EG: Wunder-Bar-es!

C: Schon wieder Wunder!?

Und ich frage die ganze Zeit, ob es nichts Anderes gibt?

EG: Ein geniales Projekt für Frei-Willige.

C: Wofür denn?

EG: Um Erfahrungen zu machen!

A: Aha.

C: Machen wir.

A: Nun warte doch. Du weißt doch noch gar nicht, was.

C: Na egal, Abwechslung auf jeden Fall. Oder Gabriel, hat es vielleicht wieder irgendetwas mit Glückseligkeit zu tun, dann mach ich’s nämlich nicht.

EG: Nein. Es geht um Sorgen und Ängste, und noch vieles mehr.

A: Bauuu! Das klingt ur spannend.

Äh, was ist das?

EG: Keine Ahnung. Geht einfach zu dem Vortrag. Es wird alles erklärt! Aber seid pünktlich.

C: Ja, Ja.

A: Was der immer hat.

C: Du brauchst schon wieder so lange. Mach!

A: Bin schon fertig.

Schwing Dich in die erste Reihe, damit wir alles genau hören.

C: So, die sind auch fertig. Und alles was wir gehört haben ist -

… nach Hause zurück.

A: Na bitte, mehr brauchen wir nicht zu wissen.

A + C: Hallo! Ja Wir Wollen! - Ja!

Wir nehmen alles.

Ja. - Wir haben zugehört.

Tschüüüüüüüüüß, bis bald…………….

A: Oh Oh, ich glaube wir hätten besser aufpassen sollen. Damals.

C: Gabriel? Hallo! Hörst Du mich?!

 

 

 

Vorwort von Kuthumi

 

Mögen die Spiele beginnen!

Es waren einmal 2 Engel

Angel-a und Christ-ine;

die wohnten auf den Wolken,

Nummer 7 und Nummer 9.

Ja - damals.

Sie lebten in Liebe, Freude und Glückseligkeit;

und fühlten sich dabei wunderbar.

Sie lachten miteinander, schwammen im Ozean allumfassender Liebe und Leichtigkeit.

Sie machten Ausflüge auf andere Seinsebenen;

besuchten Freunde und Verwandte auf deren Wolken

und reisten, wenn sie nicht zu faul waren,

mit einem Augenaufschlag durch das gesamte Universum.

Sie hatten es wirklich sehr schön.

Alles war vollkommen.

Sie hatten auch ihre Aufgaben und erfüllten diese mit besonderer

Hingabe.

Angel-a zum Beispiel kümmerte sich um den Himmlischen Kindergarten. Sie war geradezu dafür geschaffen.

Nur manchmal, wenn sie mit zerzausten Haaren und rollenden Augen von ihrem Job zurückkehrte, wusste ich, dass es wieder einmal einer „dieser Tage“ gewesen sein muss. Um sie zu motivieren - sprach ich -

C: Erinnere Dich doch bitte einmal, wie es bei uns war!

Weißt Du noch wie Erzengel Gabriel uns immer besucht hat, um mit uns zu spielen?

A: Ja, genau, das war vielleicht ein Durcheinander.

Alle haben sich auf ihn geworfen und gekichert und geschrien.

C: Und der AE (=Aufpasser-Engel) ist aufgeregt herumgelaufen und hat sich die Flügel gerauft.

A: Ja, und dabei hat er immer ein, zwei Federn verloren.

C: Hihi, ja genau - das war lustig!

A: Ach ja …

Und dann - wenn sie sich wieder erinnert huscht ein Lächeln über ihre Lippen und sie schwebt hinüber in den Kindergarten zu ihren kleinen Schützlingen, nimmt sie in die Arme und versichert ihnen ihre uneingeschränkte, bedingungslose Liebe.

Trotz ihrer Frisur!

Dennoch hatte sie zum Ausgleich auch ein „zweites Standbein“.

Sie unterrichtete zusätzlich zu ihrem Kinder-full-time-Job Yoga.

Das hat sie toll gemacht.

Ich persönlich muss ja sagen, dass mich bei den „Workouts“ - ich stand selbstverständlich immer in der ersten Reihe - ein wenig das lange weiße Kleid gestört hat.

Und die Flügel waren mir auch manchmal im Weg.

Wenn wir fertig waren, sah ich immer so aus wie sie, wenn sie vom Kinder hüten kommt!

Nach dem Training saßen wir dann alle zusammen und gönnten uns eine Pause - mit einem köstlichen „Philadelphia Aufstrich“.

Nein. Das war nur ein Scherz!

(Werbung ist doch nicht umsonst).

Zu meinen himmlischen Aufgaben gehörte der gesamte Wellness-Bereich.

Ja, auch wir Engel wollen uns wohlfühlen;

Fit bleiben,

Verwöhnen,

Ausruhen

und Genießen.

Flügelmassage, Ausdauer- und Konditionstraining.

- Ja was glaubt ihr, wie schnell wir manchmal sein müssen, wenn man uns ruft!

Nun mit einem Wort: Unser Dasein war göttlich!

Eines Tages sehen wir auf dem Licht-Brett-Anschlag ein Rundschreiben. Auf dem steht - Informationsvortrag.

C: Ah, das hat uns EG ja schon erzählt.

A: Hast Du eigentlich schon was darüber gehört?

C: Was denn?

A: Sag mal, leidest Du an Amnesie?

Sie sind alle wieder da.

C: Wer? Von Wo?

A: (spricht ganz langsam) Von der „Dualitäts-Mission“!

Kuthumi, St. Germain, El Morya, Sanat Kumara und all die Anderen.

Sag, hörst Du mir eigentlich zu?

C: Ähm, ja, entschuldige. Ah, jetzt weiß ich… die Sache!

A: Ja genau. Wir gehen doch zu diesem Vortrag und hören uns an, was sie gemacht haben und wie es war. Ok?

C: Ja, einverstanden; außerdem haben wir ja schon JA gesagt.

A: Ich bin gespannt, was sie erlebt haben. Und ich freue mich, sie wiederzusehen.

Sie waren eigentlich gar nicht lange weg, stimmt’s?

C: Ja. Es war nur ein Augen-blick.

Die Jungs (= alle aufgestiegenen Meister), inkarnierten viele, viele Male, um dann mit neuen Erfahrungen zurückzukommen.

Lasst uns hören, was sie zu berichten haben.

Kuthumi ergreift das Wort:

K: Der Begriff der Zeit existiert hier nicht; ebenso wie Raum und Form. Aber auf der Erde ist es…….

Angel-a und Christ-ine stolpern durch die Sitzreihen.

Sie sind wieder einmal zu spät!

A+C: Autsch; Tschuldigung, dürfen wir vorbei!

EK: Psst; hier sind noch 2 Plätze frei!

A: Danke. Wir sind doch nicht zu spät, oder?

K: … Und so sind wir wieder nach Hause zurückgekehrt.

Und es war eine spannende und abenteuerliche Reise.

Habt Ihr noch Fragen?

Angel-a und Christ-ine sehen einander an.

C: Mist. War das schon alles? Da haben wir aber eine Menge verpasst, würde ich sagen.

A: Ist ja nicht so wichtig.

Oder willst Du etwa bei dieser Mission mitmachen?

C: Wieso? Findet denn noch eine statt?

A: Ja, natürlich. Hast Du nicht gehört, dass sich jetzt die nächsten Frei-Willigen melden können?

C: Nein, wahrhaftig? Ist das dein Ernst?!

A: Ich würde schon gerne dabei sein. Du nicht?

C: Doch schon, aber wir haben doch gar nicht alles gehört, was sie erzählt haben.

A: Na ja, aber was können wir schon verpasst haben? Ich meine.. Wir sind Engel. Das ist Vorbereitung genug.

C: Ang-el! Hast Du irgendetwas mitbekommen?

Wie sollen wir wissen, wie es auf der Erde ist, wenn wir gerade mal den Schlusssatz gehört haben?

Andererseits?

Wir sind immerwährende Seelen.

Wir sind vollkommen.

Wir wissen wer wir sind.

Was kann es da schon für ein Problem geben?

A: Also, so einfach soll das Ganze ja nicht sein, habe ich gehört.

Doch Du hast wahrscheinlich Recht.

Was kann uns schon passieren?!

Ist sicher lustig!

C: Sieh nur, wie sie strahlen da vorne. Es hat ihnen gefallen!

A: Ja tatsächlich. Auf mich machen sie einen äußerst glücklichen Eindruck.

C: Ja! Vielleicht aber nur, weil sie endlich wieder zu Hause sind!?

A: Möglich!?

Ok, ich mache Dir einen Vorschlag. Wir melden uns erst mal an.

Dann fragen wir, ob es eine spezielle Schulung oder ein Vorbereitungsprogramm gibt. Das besuchen wir dann. Sie wiederholen bestimmt alles und dabei können wir alle Fragen stellen, die uns dazu noch einfallen und niemand wird merken, dass wir von dem Vortrag nur die Hälfte mitbekommen haben.

Ha. Gute Idee finde ich! Na?

C: Die Hälfte? Ha!

Ja, ok! Wenn es aber keine weitere Unterweisung mehr gibt: Plan B. Und dazu habe ich auch schon eine Idee.

Wir schlendern jetzt ganz entspannt hinüber - zum Plaudern!

Und dabei könnte sich ja auch ganz zufällig ein Gespräch über die Mission ergeben!

A: Genau.

Ein freundschaftlicher Stoß, ein Nicken und ein Lachen und sie schweben nach vorne. Voller Freude hängen sie abwechselnd am Hals von Kuthumi und all den Anderen. Mit geröteten Wangen und glänzenden Augen lauschen sie fasziniert ihren Abenteuern. Voller Vorfreude auf ihre eigenen.

C: Du-uh! Angel-a, weißt Du was?

Mit quietschenden Flügeln biegt Christ-ine um die Ecke.

Erinnerst Du Dich? St. Germain hat doch erzählt, dass er König war; in einer Ritterrüstung und so und in England war das oder so, in der Zeitzone um äh? hab ich vergessen. Und stell Dir vor, Merlin war mit ihm dort. Ich meine El Morya. Und sie waren Freunde und sie waren zusammen.

Wahnsinn oder; na was sagst Du?

A: Ich glaube, Du wirst das gleich für mich übernehmen, so wie ich Dich kenne.

C: Na gut, wenn Du es so willst. Pass auf: Also, wenn wir mitmachen, dann können wir uns so einteilen lassen, dass wir zusammen sind. Verstehst Du?

A: Natürlich, das sage ich doch die ganze Zeit. Das habe ich außerdem gewusst, dass das geht. Darum habe ich ja auch vorgeschlagen, dass wir uns beide melden.

C: Ja, ja!

A: Ok. Dann sind wir uns einig?

C: Na klar. Großes Flügel-Feder-Ehrenwort.

A: Na dann komm!

C:           Jaaaa. Juhuu.

A:                           Ja. Okeehe.

A+C:                                     Ja-Jippppiii

A: (im freien Fall) Warte! Wir sind doch dann dort füreinander da?!

Wie versprochen?

C: Jaa. Flügel-Feder-Ehrenwort.

A: Dann ist’s ja gut. Kann ja nichts schief gehen.

Das Hinunterspringen war lustig.

Der Aufprall war hart.

Sie sind mit dem Kopf aufgekommen.

Die Folge: Amnesie.

(Anmerkung: Vorübergehende Göttliche Amnesie.)

Erzengel Gabriel und Erzengel Michael verfolgen ihre Reise mit der größten Aufmerksamkeit.

Das Kennenlernen - Zeitzone Sommer 1992

Christine atmet tief ein und betritt die Werbeagentur.

Sie hat heute ihren ersten Arbeitstag.

               An sich nichts Ungewöhnliches.

Von oben begleiten sie liebevolle Blicke; Wissend.

Es könnte noch ein klein wenig aufregend und interessant werden.

Bis sie erkennt; bis sie sich erinnert.

               Wer sie ist.

Angela beginnt singend ihren Vormittagsdienst.

An der Rezeption der Werbeagentur.

Wohlwollend wird sie betrachtet. Von oben.

Wissend.

Erzengel Gabriel verfolgt leicht nervös das Geschehen.

Erzengel Michael lehnt sich zurück und lächelt.

Christine betritt die Agentur.

Sogleich fällt ihr Blick auf das gleichaltrige junge Mädchen.

Sie lächeln sich an.

Sie finden sich auf Anhieb sympathisch.

Sie freunden sich an.

Das andere Mädchen heißt Angela.

Von oben kommen noch mehr wohlwollende Blicke.

Zusammenführung erfolgreich abgeschlossen.

Erzengel Gabriel nickt zufrieden und kommentiert: Mission Possible!

Die beiden werden rund um die Uhr beobachtet und begleitet, während sie zusammen und auch jede für sich Neues entdecken.

Die aus ihrem Inneren auftauchenden Gefühle verwirren sie oft und lassen sie des Öfteren glauben, sie wären ver-rückt; - wie am Anfang jeder bannbrechenden Entdeckung - gelangen in ihr Bewusstsein, manchmal angenehm sanft und dann wieder mit einem Schlag auf den Kopf, unangenehm und schmerzhaft, um sich in Erinnerung zu bringen.

Eine Begleiterscheinung des Erwach(s)en-Werdens;

C: Ich spüre so viel; so viel ist in mir, das ich nicht benennen kann.

Bin ich die Einzige mit solchen Empfindungen?

Ich fühle mich total unverstanden.

A: Ich kenne mich überhaupt nicht aus!

Ich glaube, ich verliere meinen Verstand!

Die Ehrlichkeit, mit der sie einander begegnen, öffnet eine Türe nach der anderen und bringt ungeahnte Möglichkeiten mit sich.

Ihre Träume. Ihre Vorahnungen. Die außergewöhnliche Intuition.

Ihre Sensibilität; aber auch das Gefühl der Einsamkeit, das mit diesen Gaben einhergeht.

All das beschäftigt sie und lässt sie nach Antworten suchen.

Sie tauchen ein in ungeahnte Tiefen und die Intensität ihrer Gefühle erscheint ihnen selbst manchmal bodenlos. Am Anfang!

Und mit jedem weiteren Schritt, entfaltet sich ihre Kraft.

Denn etwas klingt in ihrer Seele nach.

Die Erinnerung an die Quelle. Ihre ureigene Essenz.

Die Verbindung zu etwas Größerem.

Ihre ureigene Göttlichkeit.

Und doch sind sie einfach auch nur junge Mädchen.

Unbändig, tiefgründig, fröhlich und zickig.

Und sie lachen.

Sie lachen sehr oft, sehr viel und sehr laut.

Und die Themen, die sie sich damals euphorisch ausgewählt haben, gilt es noch zu lösen - deren Aufsteigen ihr Lachen das eine oder andere Mal unterbricht und des Öfteren in Tränen verwandelt.

EG: Bitte; die rufen sich immer gegenseitig „plärrend“ an.

Ich kann das nicht mehr mit ansehen. Und hören.

EM: Zum Glück - vor allem für uns - wechseln sie sich bei den Erinnerungslücken ab. Und sind füreinander da.

EG: So wie sie es sich einst versprochen haben.

Aber was auch immer geschieht; sie gehen weiter; werden bewusster und stärker.

Sie fallen hin - zwar nicht mehr auf den Kopf - trotzdem tut es weh.

Und. Sie stehen wieder auf. Immer wieder.

Viele Jahre dauert ihre Freundschaft nun schon an, während sie gemeinsame Erkenntnisse und auch vermeintliche Rückschläge miteinander teilen.

EG: Wie war das noch mal? Vorübergehende Amnesie.

Wie lange dauert’n so was?

Erzengel Gabriel trommelt nervös mit den Fingern auf seiner nicht vorhandenen Unterlage.