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Daniel Ladinsky

Daniel Ladinsky

Die leuchtenden Worte
meines Geliebten

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Gedichte inspiriert von

HAFIZ

Aus dem Englischen von
Chandravali D. Schang

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Copyright der deutschen Ausgabe © Theseus
in J. Kamphausen Verlag & Distribution GmbH, Bielefeld 2013
Layout/Satz: Ingeburg Zoschke, Berlin
Lektorat: Susanne Klein

Auswahl und Übersetzung: Chandravali D. Schang

Umschlaggestaltung: Morian & Bayer-Eynck, Coesfeld, www.mbedesign.de
Umschlagfoto: © iStock / Oleg Seleznev
www.weltinnenraum.de

1. Auflage 2013
Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche
Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen
Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über
http://dnb.d-nb.de abrufbar.

eISBN 978-3-89901-782-3

ISBN 978-3-89901-582-9

Dieses Buch wurde auf 100% Altpapier gedruckt und ist alterungsbeständig.
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Bleib bei uns heute Nacht,
Während wir Liebe weben
Und uns offenbaren,
Uns offenbaren
Als Seine kostbaren
Gewänder.

Inhalt

Vorwort zur deutschen Übersetzung von Chandravali Divya Schang

Einführung

Wir beide

Sein allgegenwärtiger Körper

Ein Kissen für deinen Kopf

Sanfter Worte überdrüssig

Das Ambiente der Liebe

Eine Wurzelfaser in jeder Handlung und in jedem Geschöpf

Deine Schönheit bringt mich um den Verstand

Wirf mich auf die Waage

Ringkampf mit Gott

Das Garderobenmädchen

Verdammt durstig

Meinen Rücken reiben

Wenn du nicht damit aufhörst

Wahre Eleganz

Eine Öffnung in der Flöte

Furcht

Warum sind wir nicht randalierende Betrunkene?

Schlüssel fallen lassen

Alle Talente Gottes

Liebe entkorkte sich

Wenn du nicht in der Nähe bleibst

Manchmal sage ich zu einem Gedicht

In den Vorstädten

Liebe trägt mich empor

Vielleicht müssen wir dich verarzten

Das Lagerhaus des Törichten

Menschlich werden

Es braucht den Atem

Wo ist die Tür zur Taverne?

Die Krönung des Herzens

Ein Instrument mit tausend Saiten

Meine wahre Anschrift

Und dann bist Du

Nach einem besseren Job Ausschau halten

Gottes Laute bittet

Als die Sonne mit einem Menschen schwanger wurde

Einen Spiegel finden

Ein Pantomime

Der Inbegriff der Einsamkeit

Gottesgedenken

Gott sprechen hören

Der Unteilbare

Der zarte Mund

Die Sonne in Verkleidung

Zwischen unseren Polen

Gott sprach zu Seiner Geliebten

Die Feuerstelle meiner Seele

Es hat kein Licht geregnet

Kein Weggehen

Toll!

Die Schale meiner Hände

Warum nicht höflich sein?

Der Gott, der nur vier Worte kennt

Du warst tapfer in jenem heiligen Krieg

Bring den Mann zu mir

Der Diamant bildet sich

Zugrunde gehen

Dich an meinen Körper ketten

Hundeliebe

Bleib bei uns

Heute Nacht bin ich voller Liebe

Vor vielen Leben

Einige der Planeten feiern eine Fete

Dieses Buch wird dir ein Bein stellen

Was ist der Ursprung?

Gottes Adresse verbrennen

Drei Tage Entzug

Wer kann den Buddha singen hören?

Genug Kontakt mit Gott an einem Tag

Wie faszinierend

Eine astronomische Frage

Ich wünschte, meine Rede wäre wie Musik

Besorgt

Ein Kraut des Waldes

Nichts entwickelt uns so wie die Liebe

Die leuchtenden Wunden aus der Lichtoase

Untergang

Zwischen deinem Auge und dieser Seite

Versuch mal diesen neuen Lockruf

In jener mondgleichen Sprache

Ich weiß, ich war das Wasser

Ohne mein Haar zu kämmen

Gott überall küssen

Wenn der Raum nicht bemessen ist

Zugvögel

Das einzige Material

Der reinste Klang

Nur eine Regel

Und Liebe sagt

Angabe der amerikanischen Originaltitel

Vorwort zur deutschen Übersetzung
von Chandravali Divya Schang

Im ersten Band Mein Herz im Spiegel Deiner Augen (Theseus, 2011) habe ich bereits von meiner Begeisterung für Hafiz geschrieben, die im Dezember 2009 entfacht wurde, als eine Freundin mir eine kleine Auswahl dieser spirituellen Lyrik in der Übertragung von Daniel Ladinsky zeigte.