Ralph-Dietmar Stief

Die Neue Energie

Raus aus dem Hamsterrad

Ralph-Dietmar Stief

Die Neue Energie

Raus aus dem Hamsterrad

Smaragd Verlag

Über den Autor

Ralph-Dietmar Stief wurde am 25.08.1952 in Münster/Westfalen geboren.

Er studierte an der Universität Bielefeld und war bis 1994 als Verwaltungswirt tätig. Seit 1994 praktiziert Ralph-Dietmar Stief als freiberuflicher ganzheitlicher Therapeut.

Der Autor lebt in seiner Wahlheimat Mallorca, wo er 2006 mit seiner Lebensgefährtin Bettina Heiniger die Akademie für gesamtheitliches Bewusstsein gründete.

„Der tägliche Sinn meines Lebens ist es, die Menschen im Herzen zu berühren, sie dort abzuholen, wo sie stehen, und sie ein Stück ihres Lebens zu begleiten, sie zu ermutigen, ihre eigenen Herausforderungen anzunehmen und dabei die Leichtigkeit nicht zu verlieren.“

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Irgendwo in einer sehr entlegenen Gegend dieser Erde…

…saß ein kleiner Frosch an seinem Tümpel und dümpelte vor sich hin, ganz allein und einsam.

Eines Tages sah er, wie sich ihm von Weitem ein anderer Frosch näherte. Voller Freude fragte er ihn: „Sag mal, wo kommst du denn her?“

„Aus dem Niemandsland“, antwortete der andere Frosch. „Und wo willst du hin?“

„Ich will zum Meer.“

„Was ist denn ein Meer?“, fragte unser kleiner Frosch.

„Du kennst nicht das unendlich große Wasser?“

„Wie, Wasser? Gibt es etwa irgendwo noch einen kleinen Tümpel, den ich nicht kenne?“

„Es ist kein Tümpel, es ist Wasser ohne Ende.“

„Wie, ohne Ende? Sollte es einen Tümpel geben, der mehr Wasser hat als meiner hier?“

„Ich sagte doch, es ist kein Tümpel, und es ist unüberschaubar groß.“

„Also etwa 3-mal so groß wie dieser?“

„Komm,“ sagte der andere Frosch, „gehen wir zusammen. Ich zeige dir das Meer.“

„Da bin ich aber jetzt gespannt!“, erwiderte unser kleiner Frosch.

So zogen sie gemeinsam des Weges, der gar kein Weg war, sondern nur Einöde, um zum Meer zu gelangen.

Nach vielen Tagen und Nächten, fast verhungert und verdurstet, sah unser kleiner Frosch am Horizont einen silbernen Streifen und blieb erstaunt stehen.

„Du, schau mal, was ist dort wohl?“, fragte er den anderen Frosch.

„Das wird das Meer sein, los komm, wir haben es bald geschafft.“

Mit neuem Elan ging es weiter.

Das Meer wurde zunehmend größer und ebenso die Augen unseres kleinen Frosches. Er konnte sich überhaupt nicht vorstellen, was da auf ihn zukam.

Dann hatten sie es geschafft und saßen vor dem unendlichen Wasser.

Der kleine Frosch brachte keinen Ton heraus. Sein Maul weit offen, die Glupschaugen fast außerhalb des rot werdenden Kopfes, der sich unaufhörlich aufblähte.

Er strengte sich an, das, was er sah, zu begreifen. Sein Kopf kochte und wurde immer größer. Er konnte es nicht fassen. Sein Gehirn wurde wahnsinnig.

Plötzlich gab es einen lauten Knall, und der große Kopf des kleinen Frosches war geplatzt!

(Überlieferte Geschichte)

Mit diesem Buch möchte ich etwas Unfassbares darstellen, was aber bereits auf uns zukommt, wie dieses unendliche Meer auf den kleinen Frosch.

Am Horizont verschmilzt das Meer mit dem Himmel.

Wir Menschen haben zusammen mit dem Universum etwas kreiert, das uns bereits auf der Erde mit dem Himmel verschmelzen lässt:

Die NEUE ENERGIE.

Inhalt

Vorwort

Alte Energie

Neue Energie

Die Neue Erde

Was ist bisher geschehen?

Neue Wege, Möglichkeiten, Entwicklungen

Unser Leben besteht aus Darstellungen

Die Neue Energie stellt sich vor

Wo und wie hat sich uns die Neue Energie bereits gezeigt?

– Erste kleine Beispiele

Unser Körper

Weitere Beispiele, wo wir die Neue Energie bereits wahrgenommen haben

Kollektive Darstellungen

Wieder zurück ins Kleine

Kleinere Geschichten

Weitere kollektive Erfahrungen

Die Neue Energie leichter zur Entfaltung kommen lassen

Wozu können wir die Neue Energie im Besonderen einladen?

Weitere Beispiele

Wenn ihr jetzt euer Bewusstsein verändert, verändert sich auch euer Umfeld

Abgrenzungen sind notwendig und gehören zur Eigenverantwortung

Noch einmal das Große betrachten

Energiekrise

Neue Energie – Der nächste Schritt

Ein neues Wir-Gefühl bahnt sich an

Die Neuen Kinder

Vorwort

Liebe Leserinnen und Leser,

bisher wissen noch nicht sehr viele Menschen, dass es auf der Erde die Neue Energie gibt.

Wer Neue Energie hört oder liest, verbindet unterschiedliche Assoziationen damit, wie zum Beispiel erneuerbare Energie, neue Kraft, verschiedene neue Techniken und vieles mehr.

Bei der Energie, über die ich jetzt schreibe, handelt es sich aber um etwas noch nie Dagewesenes. Es ist eine völlig neue kollektive Kreation für die Erde und uns Menschen. Diese Neue Energie ist auch keine Verbesserung irgendeiner alten Energie, nein, sie ist etwas ganz anderes. Ich werde erklären, worum es geht. Beispiele aus dem Leben vieler Menschen, in denen sich diese Neue Energie präsentiert hat, fließen hier mit ein.

Ich möchte mit diesem Buch etwas Revolutionäres vermitteln und Ihnen dies so verständlich wie möglich beschreiben.

Im Grunde ist die Neue Energie kaum vorstellbar, der menschliche Verstand kennt so etwas noch nicht. Sein begrenzter Horizont von der Vergangenheit und dem, was sein könnte, lässt noch keine Vorstellung von dieser Neuen Energie zu. Ich betone dies absichtlich gleich zu Beginn. Mir ist bewusst, dass diese Zeilen auch auf Kopfschütteln stoßen werden.

Ich lade Sie herzlich ein! Lassen Sie uns ein neues Kapitel der Erden- und Menschheitsgeschichte aufschlagen!

Mein Ratschlag an Sie:

Lesen Sie die nachfolgenden Zeilen nicht so einfach nebenher. Nehmen Sie sich dafür die angemessene freie Zeit, diese Neue Energie ganz und mit allen Gefühlen in sich aufzunehmen.

✰✰✰

Alte Energie

Unsere bisher bekannte Welt erscheint uns polar. Tag und Nacht, Oben und Unten, Links und Rechts, Nordpol und Südpol usw. Wenn wir ein Pendel bewegen, schwingt es hin und her.

Unser Leben entwickelt sich ständig weiter, aber es entwickelt sich durch das Schwingen. Wir können es gut mit Ebbe und Flut vergleichen. Nach einer Phase der Besinnung, der relativen Ruhe, des Verarbeitens des zuletzt Erfahrenen geht es wieder nach vorne, auf zu neuen Ufern – und so weiter, und so weiter…

Hieraus entstanden Zyklen. Ein Tag, eine Woche, ein Jahr, ein Jahrzehnt usw. Es entstanden auch Entwicklungsepochen, wie sie zum Beispiel von den Mayas beschrieben wurden. Ebenso hat jeder Mensch seine Zyklen. Interessant ist, dass sich durch diese schwingende Polarität Dinge wiederholen können, errechenbar sind, prognostizierbar werden, auseinandergenommen und wieder zusammengesetzt werden können.

So konnten sich auch Gewohnheiten entwickeln, gleichbleibende Rhythmen. Ein Perpetuum mobile hat der Mensch aber noch nicht entdecken können, obwohl es ein ewiger Traum ist. Das Begrenzte der Erde, die polare Schwingung, ließ so etwas bislang nicht zu, schon physikalisch nicht. Über die irdische Begrenzung hinaus konnten wir nur durch unsere unbegrenzte Phantasie gelangen.

Stellen Sie sich nun vor, dass eine ganz neue Tür geöffnet worden ist, durch die scheinbar Unmögliches gelangt, so, wie in unserer Phantasie. Stellen Sie sich vor, dass dies die irdischen Gesetzmäßigkeiten außer Kraft setzt. Science Fiction wird zur Realität!

WIE?

✰✰✰

Neue Energie

Hier finden wir sogleich ein nicht gewolltes Beispiel:

Unter der Überschrift „Alte Energie“ erschienen plötzlich ohne bewusste Einwirkung alle Zeilen kürzer, begrenzter (siehe letzte Seite). Unter der Überschrift „Neue Energie“ wurden die Zeilen plötzlich wieder breiter – ich bin selbst erstaunt –, aber warten Sie ab, was sich noch präsentieren wird…

Also, eine Neue Energie, was können wir uns darunter vorstellen? Woher kommt sie überhaupt?

Wir wissen nicht genau, wie lange die Menschheit schon existiert. Kulturen kamen und gingen. Alle Kulturen fanden die Polarität vor, die schwingende Energie, die Begrenztheit, die Zyklen. Die urschöpferische Idee war, etwas zu erleben. Nicht nur zu sein, unbegrenzt, als reines Bewusstsein, ewig, gleichzeitig, Göttliches in Allem, nein, dieses Alles-was-ist wollte sich selbst neu erfahren. So wurde eine Dimension erschaffen, in der die „Erfahrung“ möglich sein würde. Die Erde in der uns bekannten Weise, die Körperlichkeit, Zeit, Raum und die Begrenztheit des Seins waren geboren. Jetzt wurde es möglich, den Augenblick zu erleben, Abläufe konnten sich darstellen, alles konnte bis ins Kleinste aufgespalten und untersucht werden. Und wie schon hervorgehoben, das Sein wurde berechenbar, Wiederholungen waren möglich.

Jede menschliche Kultur hatte ihre experimentellen Schwerpunkte, kam und ging dann wieder. Die ENERGIE war grundsätzlich begrenzt. In dieser Begrenztheit waren Entwicklungen zwar möglich, so sollte es ja auch sein, aber nur innerhalb der geschaffenen irdischen Dimensionen.

Und jetzt, liebe Leserinnen und Leser, stellen Sie sich einmal vor, dass Sie, ja, auch SIE, diese Begrenztheit bereits x-mal durchlebt haben, in den verschiedensten Epochen, Kulturen, körperlichen und geistigen Zuständen und damit verbundenen Möglichkeiten der Entfaltung und Entwicklung.

Will nicht ein Baby irgendwann von seinen „Windeln“ befreit sein?

Sehen Sie sich jetzt einmal als Außenstehender. Sie schauen sich an, was „Sie“ in den verschiedensten Körpern schon alles erlebt haben, über Äonen hinweg. Kommen Sie dabei nicht an einen Punkt, an dem Sie sich fragen: Und jetzt? Wann geschieht denn wirklich einmal etwas Neues, nicht nur eine neue Darstellung im anderen Gewand, nein, wann wird sich etwas ganz Neues einstellen? Etwas, das sich vom Bisherigen völlig abhebt, was es wieder spannend macht? Nicht mehr die eine, unendliche und doch sich wiederholende Telenovela… Wann hört das Aufspalten vielleicht wieder auf? Wir haben doch alles schon aufgespalten, selbst ein Atom haben wir gespalten. Wollen wir jetzt noch „Haarspalterei“ betreiben? Wann können wir auf der Erde weitere Grenzen sprengen, neue Dimensionen aufschließen, vielleicht in gewissem Rahmen sogar Unbegrenztheit erleben? Könnte das möglich sein?

Und weil ja alle dies gefragt hatten und es daher dem Alles-was-ist schon zu langweilig geworden war, wurde das Neue erschaffen. Die Erde sollte schon bleiben, der wunderschöne Ort bot ja nach wie vor die Voraussetzung, dass dort auch neue Entwicklungen möglich sein konnten. Es musste nur Grundlegendes hinzukommen, was neue Erfahrungen zulassen würde. Da die bisherige Energie aber begrenzend wirkte und es nun darum ging, diese Begrenztheit aufzuheben, konnte die Lösung nur darin liegen, eine Energie zu kreieren, die außerhalb jedweder Begrenzungen sogar das erschaffen konnte, was unmöglich erschien.

Das war genial!

Es lag hierbei auf der „Hand“, dass eine solche Energie die alte, polar schwingende Energie nicht unmittelbar ablösen durfte. Das hätte absolutes Chaos hervorgerufen. Die Menschen hätten den Boden unter sich völlig verloren.

Gehen Sie also einfach davon aus, dass wir alle, wir menschlichen Engel und Alles-was-ist, auf für uns unbewusster kollektiver Ebene eine Neue Energie kreiert haben, die uns nach und nach über die uns bekannten Grenzen führt.

Wie könnte das mit den bisherigen Erdbedingungen kompatibel werden? Könnte es sogar möglich sein, daneben auch nur in dieser Neuen Energie zu existieren, sozusagen in einer Art Parallelwelt auf dieser Erde?

Gehen wir weiter Schritt für Schritt vor.

Wie könnte eine Neue Energie sich präsentieren? Welche Eigenschaften würde sie wohl haben?

Wenn sie nicht mehr polar schwingt, wie schwingt sie dann? Schwingt sie überhaupt? Mit welchen Eigenschaften würde sie uns etwas Neues ermöglichen?

Das Ziel ist klar: Grenzüberschreitung nicht nur im Geistigen, sondern auch im Irdischen, im Physikalischen, im Materiellen. Folglich dürfte diese Energie sich nicht nur in EINE Richtung „bewegen“. Auch nicht mehr in ZWEI Richtungen. Sie müsste in jede denkbare und auch in unvorstellbare „Richtungen“ wirken, oder wie wir das auch immer mit begrenzten Vorstellungen und begrenzter Sprache beschreiben könnten. Wenn es dafür ein passendes Wort gibt, das eine entsprechende Assoziation hervorrufen kann, ist es vielleicht „AUSDEHNUNG“. Die Energie müsste auf pure Ausdehnung ausgerichtet sein. Alles andere wäre lediglich eine Verbesserung der alten Energie.

Pure Ausdehnung? Unvorstellbar! Ein bestimmter Zustand soll sich unaufhörlich ausdehnen können? Wie soll das denn gehen? Nun, hier haben wir bereits das Dilemma. Schon will sich unser Verstand wieder ein Bild davon machen. Und schon ist großes „Kopf“-schütteln angesagt. Schon erreichen uns alle bisherigen Erfahrungen, die immer nur das Gegenteil bestätigen können – angefangen mit den sieben fetten und den sieben mageren Jahren, den ständigen Aufs und Abs im Leben wie bei den Börsenkursen, den alternden Körperzellen, den gesunden und kranken Lebensphasen usw.

Glücksgefühle, ein klasse Beispiel! Wer ist in der Lage, ein Glücksgefühl nicht nur anhaltend zu erleben, sondern sogar anhaltend zu steigern? Das wäre doch Ausdehnung, oder? Und ein Orgasmus? Stellen Sie sich vor, der würde sich unaufhörlich ausdehnen. Wo sollte das enden, wenn es überhaupt ginge? Ha, da haben wir schon die nächste Barriere unseres Denkens: Wo soll etwas ENDEN?

Gäbe es noch ein Ende? Im Geistigen ist Unendlichkeit fast nicht vorstellbar, aber nun würde dies auch im Irdischen eintreten können?

Diese und ähnliche Fragen tauchen auf, und am Ende sagt der Verstand: Das alles ist völliger Quatsch, Blödsinn, Phantasie, Träumerei…

Also wollen wir doch einmal kurz das Träumen aufgreifen:

Wir alle wissen, dass Träume keine Schäume sind, sondern unsere innere geistige Realität zum Ausdruck bringen. Im Traumlabor wird nur anders gearbeitet als es der Verstand tut. Hier läuft alles assoziativ ab, nicht linear. Hier ist alles gleichzeitig möglich, die Gesetze der Schwerkraft usw. gibt es nicht. So, wie die Traumergebnisse aber wahr werden, Realität annehmen, nur nicht unbedingt im Gewand des Traums, könnten wir es uns jetzt einmal als hochinteressant vorstellen, wenn die Realität ähnlich wie ein Traum-Geschehen ablaufen könnte.

Dies setzt voraus, dass alles miteinander verwoben ist, zum Beispiel Zeit nicht mehr so abläuft wie bisher. Stellen wir uns vor, dass sich unsere Realität dann wie folgt bilden kann: Wir finden bereits Antworten auf Fragen vor, die überhaupt noch nicht gedacht und gestellt worden sind.

Lasst es uns spielerisch betrachten. Wir müssen uns eine Brücke bauen.

Also, wir stellen uns vor, die Neue Energie ist auf Ausdehnung ausgerichtet, sie ist nicht begrenzt und auch nicht begrenzend. Was bedeutet das grundsätzlich im „Umgang“ mit dieser Energie?

Könnten wir sie überhaupt einschätzen, enger definieren? Könnte sich in ihr etwas wiederholen?

Könnten wir sie noch kontrollieren? Könnten wir von einer Erfahrung mit ihr auf eine andere schließen? Könnten wir bestimmen, wann und wie sie wirken soll?

Nichts von alledem wäre möglich. Im Gegenteil, wenn wir das versuchen würden, würde sie sich uns entziehen, weil sie eben nicht eingrenzbar ist. Sie entzieht sich allen bisherigen Gesetzen, die ja allesamt auf der alten Energie aufbauen.

Ja, wie sollen wir dann mit ihr umgehen, in ihr agieren, mit ihr arbeiten?

Arbeiten gibt es hier nicht mehr. Endlich (schmunzel) kein Arbeiten mehr. Wir wollten doch immer schon alles mühelos erreichen, oder nicht? So, und wie soll das dann ablaufen mit der Neuen Energie? Wir können doch im Prinzip gar nichts tun. Wir möchten aber doch erschaffen, kreieren, Ideen umsetzen…

Sollen wir uns einfach darauf verlassen, dass die Neue Energie unsere Ideen aufgreift und dort hineingeht, sie befördert? Vielleicht auf ungeahnte Weise? Auf unvorstellbare Weise? Dürften wir uns überhaupt noch Vorstellungen davon machen, was zuletzt dabei herauskommt? Wir haben doch etwas vor Augen, wenn wir eine Idee haben. Wie steht dies dann mit der Wirkungsweise, mit der Natur dieser Energie im Einklang? Fragen über Fragen…

Da stehen wir nun. Wer gibt uns die Antworten? Die Neue Energie? Wie sollten wir jetzt am einfachsten vorgehen, wenn es überhaupt ein Vorgehen geben kann?

Es bleibt uns vielleicht derzeit nichts anderes übrig, als die Fragen so stehenzulassen, keine Erwartung an irgendetwas zu haben, nichts Konkretes von der Energie zu wollen und einfach unser Leben so zu leben, wie wir das wünschen.

Aber etwas könnten wir schon tun. Wir könnten einfach die Neue Energie einladen, in unser Leben zu treten, Anteil zu nehmen und ihre Kreativität in unsere Ideen und Vorstellungen einzubringen. Wir erleben jetzt eine Übergangszeit, in der diese Energie beginnt, sich auszudehnen, sich mit allem zu verbinden. Dann werden wir ja sehen, was daraus wird, was geschehen kann und was nicht. Gäbe es noch ein „nicht“?

Liebe Leserinnen und Leser, ich kann an dieser Stelle nur verraten, dass ich auch diese Fragen hatte und noch immer habe, wahrscheinlich fortwährend. Und genau deswegen habe ich die Neue Energie eingeladen, mich zu begleiten und zu unterstützen, ja, auch bei diesem Buch. Und jetzt können wir aufmerksam bleiben und neugierig wie ein Kind vor Weihnachten. Ich glaube, je leichter wir es nehmen und mit dem Herzen eingestimmt sind, desto schöner wird das Leben sein.

Um es vorwegzunehmen: Auch wir, meine liebe Lebensgefährtin Bettina und ich, haben bereits Erfahrungen mit der Neuen Energie gemacht, sehr interessante, eben neue Erfahrungen, die ich hier mit einbringen werde. Sie werden jedoch dieses Buch noch nicht füllen können. Deswegen haben wir in den letzten Wochen verstärkt bei unseren Mitmenschen um möglichst viele weitere Beiträge geworben. Und nun lassen wir alles mit höchster Aufmerksamkeit auf uns zukommen. Es gibt kein weiteres Konzept für dieses Buch. Die Seiten werden sich schon füllen…

An dieser Stelle schlage ich Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, vor, die Neue Energie ebenfalls einzuladen. Bewusst, mit ganzem Herzen, mit Freude! Manche mögen das vielleicht mit einer Meditation verbinden oder im Einklang mit der Natur, wie auch immer. Die Einladung ist jetzt mein Vorschlag an jeden.

Vielleicht haben Sie ja jetzt Zeit dazu? Wäre es nicht spannend, danach in dieser Verbindung mit der Neuen Energie weiterzulesen? Dann seien Sie spontan, und wir legen jetzt eine Pause ein.

✰✰

Habt nun jetzt bitte keine Erwartung. Lest einfach weiter…

Ich habe mir inzwischen erlaubt, euch mit dem vertrauteren DU anzusprechen, als Ausdruck einer neuen Gemeinsamkeit. Fahren wir fort…