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An den Grenzen unserer Lebensform


An den Grenzen unserer Lebensform

Texte zur Bioethik und Anthropologie
Frankfurter Beiträge zur Soziologie und Sozialphilosophie, Band 16 1. Aufl.

von: Andreas Kuhlmann, Axel Honneth

24,99 €

Verlag: Campus Verlag
Format: PDF
Veröffentl.: 12.09.2011
ISBN/EAN: 9783593411934
Sprache: deutsch
Anzahl Seiten: 199

Dieses eBook enthält ein Wasserzeichen.

Beschreibungen

Für die politischen und ethischen Probleme, die der medizinische und technologische Fortschritt aufwirft, gibt es keine Patentrezepte. Andreas Kuhlmann verbindet seine Reflexionen über Fortpflanzungsmedizin und Sterbehilfe mit grundlegenden Fragen der menschlichen Existenz: Es geht ihm um eine Haltung, die auch den Herausforderungen an den Grenzen des Lebens – Geburt, Tod, Krankheit und Behinderung – sensibel gegenübertritt. Die Konfrontation eingespielter Denkmuster mit den konkreten Erfahrungen körperlicher Begrenzung führt zu einer veränderten Konzeption von Autonomie. Diese setzt weder den gesunden und leistungsfähigen Körper unhinterfragt als Norm, noch leugnet sie in blinder Ablehnung medizinischer Möglichkeiten das Leid der Betroffenen.
Der Philosoph Andreas Kuhlmann (1959 – 2009) lebte als freier Autor in Frankfurt. Er schrieb unter anderem für die FAZ, FR und Die Zeit. 1995 erschien sein Buch »Sterbehilfe«, 1996 »Abtreibung und Selbstbestimmung«.

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